Navigation

Virtuelle Bibliothek

In der virtuellen Bibliothek finden Sie eine Übersicht über alle auf unserer Seite eingestellten Dokumente, Videos, Podcasts und Verlinkungen.

Datum Titel Inhalt
22.03.2024 Aufzeichnung zur Online-Konferenz: Let’s talk about Sex – Selbstbestimmter Umgang mit Sexualität in digitalen Lebenswelten

Die menschliche Wahrnehmung von Sexualität wird maßgeblich durch Digitalisierung geprägt. So haben digitale Medien für Kinder und Jugendliche z.B. einen hohen Stellenwert als Aufklärungsquelle. Sexualitätsbezogene Mediennutzung ist eine Form der Identitätsfindung und damit wichtiges Element jugendlicher Entwicklung. Neben mehr Freiheiten im Ausleben der eigenen sexuellen Interessen, sind digitale Medien aber auch mit der Gefahr einer Überforderung durch sexualisierte Inhalte sowie Gefahren durch sexualisierte Gewalt verbunden. Schon früh bedarf es daher entsprechender Aufklärungs- und Präventionsarbeit.

Bei einer Online-Konferenz zum Thema "Let’s talk about Sex – Selbstbestimmter Umgang mit Sexualität in digitalen Lebenswelten" im Rahmen der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien stellte die Referentin Dr. Jessica Szczuka ein Forschungsprojekt zu Sexualität und Digitalisierung an der Universität Duisburg-Essen vor und beleuchtete, inwiefern es für Kinder und Jugendliche im Kontext einer technologisierten Welt zu einer frühen und vermehrten Konfrontation mit sexualisierten Medieninhalten kommt. In dem Vortrag wurde außerdem erläutert, dass Heranwachsende nicht ausschließlich als passive Empfänger*innen (z.B. von pornografischem Material) fungieren, sondern teils selbst aktiv an der Produktion beteiligt sind (z.B. durch Sexting). Die Referentin gab einen Überblick über die beiden Bereiche Pornographie und Sexting und stellte dabei sowohl die Chancen als auch potenzielle Risiken heraus. Außerdem gab sie Tipps für hilfreiche Social Media Kanäle zur weiteren Information.

In einem zweiten Vortrag gab Sabine Diener-Kropp, Sexual- und Medienpädagogin derMeKoSax gGmbH, einen praxisnahen Einblick in ihre umfangreiche Methodensammlung, um als pädagogische Fachkraft mit Kindern und Jugendlichen zu dem Thema zu arbeiten.

Hier finden Sie das Video zu den beiden Vorträgen sowie eine Präsentation und weiterführende Links.

Kinder- und Jugendmedienschutz Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Querschnittsthemen Video
22.03.2024 Glücksspielelemente in Computerspielen und simuliertes Online-Glücksspiel (Stellungnahme des Fachverbands Medienabhängigkeit e.V.)

In einer aktuellen Stellungnahme  macht der Fachverband Medienabhängigkeit e.V. deutlich, die Auffassung, digitale Spiele als
Kulturgut zu sehen, zu unterstützen; gleichzeitig jedoch glücksspielartige Inhalte (vor allem simuliertes Online-Glücksspiel) sehr kritisch zu bewerten. Basierend auf dem aktuellen Forschungsstand stellt der Fachverband seit Jahren einen Mangel an politischen Entscheidungen zu Regulierungsmaßnahmen fest, die die entsprechenden Anbieter zu mehr Schutzmaßnahmen verpflichten.Bereits am 11. Dezember 2023 veröffentlichte eine Expert*innengruppe ein umfassendes Gutachten für die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), in dem klar benannt wird, dass Glücksspielelemente wie z.B. Lootboxen und erwerbbare spielimmanente Währungen, nach aktuellem Forschungstand sowohl ein problematisches Gaming- als auch ein problematisches Glücksspielverhalten fördern können.

Die vollständige Stellungnahme des Fachverbands Medienabhängigkeit e.V. finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
22.03.2024 Erfahrung von Kindern und Jugendlichen mit Sexting und Pornos (Zentrale Ergebnisse einer Befragung der Landesanstalt für Medien NRW)

Die Landesanstalt für Medien NRW führte im Sommer 2023 eine Befragung von über 3.000 11-17-jährigen Kindern und Jugendlichen zu deren Erfahrungen mit Sexting und Pornos durch. Es zeigte sich u.a, dass jede dritte Person im Alter von 11 bis 17 Jahren bereits einen Porno gesehen und jede*r Fünfte dieser Altersgruppe schon einmal Sexting betrieben hat.

Eine Präsentation mit sämtlichen Ergebnissen der Befragung finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
22.03.2024 Digital dabei! 8.0. Junge Geflüchtete partizipieren durch aktive Medienarbeit

In einer neuen Publikation wirft die Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medien NRW (LAG LM) einen Blick auf die Arbeit der letzten acht Jahre im Projekt „Digital dabei!“ und zeigt, wie Projektpartner*innen vor Ort vielen jungen Menschen mit Fluchterfahrung Partizipation ermöglicht haben.

Das Heft bietet praktische Hilfen und Methodensammlungen für pädagogische Fachkräfte zur aktiven Medienarbeit mit jungen Geflüchteten.

Hier gelangen Sie direkt zur Publikation als PDF.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
20.03.2024 Dr. Thorsten Naab (DJI) zur Vermittlung von Medienkompetenz in der frühkindlichen Bildung im "mehr merz – der Medienpädagogik-Podcast"

Dr. Thorsten Naab, Leiter der Fachgruppe „Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern“ beim Deutschen Jugendinstitut (DJI), kritisiert in einer Podcast-Folge vom 28. Februar 2024 des "mehr merz – der Medienpädagogik-Podcast" die Forderung nach Aussetzen der Digitalisierung in der Frühen Bildung. Der Wissenschaftler fordert u.a. eine stärkere Ausdifferenzierung in der Diskussion um das Thema Digitalisierung. Er sieht in der Vermittlung von Medienkompetenz im Rahmen der institutionellen frühkindlichen Bildung einen Vorteil, denn bereits heute sei der Alltag von Eltern und damit mittelbar auch der Alltag der Kinder stark von Medien geprägt. Eine Vermittlung ensprechender Kompetenzen über Fachkräfte sei daher ein guter Weg.

Mehr Informationen zum Inhalt der Podcast-Folge finden Sie hier.

Hier gelangen Sie direkt zur Folge des "mehr merz - der Medienpädagogik-Podcast" vom 28. Februar 2024 mit Dr. Thorsten Naab vom DJI (Spotify).

Familienbildung und Frühe Hilfen Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Audio
19.03.2024 Exzessive Nutzung von Videospielen: Beliebte Games spielen mit Unerfahrenheit von Kindern

Ein neues Gutachten der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und der Landesmedienanstalten befasst sich mit dem Thema „Exzessive Nutzung von Videospielen“. Zentrale Ergebnisse sind unter anderen, dass in vielen Spielen gezielt manipuliert wird, indem zu Spielbeginn fast jeder Klick zum Erfolg führt, doch mit fortschreitendem Spielverlauf immer mehr Zeit und teilweise auch Geld investiert werden muss. Viele der bei Kindern und Jugendlichen beliebten digitale Spiele sind darauf ausgelegt, die Nutzungszeit möglichst weit auszudehnen und einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen.

Weitere Informationen sowie das zum Download zur Verfügung stehende Gutachten finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
19.03.2024 Dringender Handlungsbedarf zum Schutz von Minderjährigen vor KI-Risiken

Ein weiteres aktuelles Gutachten der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und der Landesmedienanstalten thematisiert die Risiken von Künstlicher Intelligenz für Heranwachsende. So wird herausgestellt, dass Künstliche Intelligenz nicht nur positive, sondern auch einige negative Effekte mit sich bringt. Denn durch KI generierte Inhalte, Bilder oder Videos können eine Desorientierung von Minderjährigen begünstigen. Umso wichtiger sei es daher, diese Risiken rechtzeitig durch Gesetzesänderungen zu adressieren und dabei früher im Erzeugungsprozess anzusetzen und die KI-Anbieter*innen in die Pflicht zu nehmen.

Weitere Informationen sowie das zum Download zur Verfügung stehende Gutachten finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
19.03.2024 Stellungnahme des Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zur digitalen Teilhabegerechtigkeit für junge Menschen

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert eine bessere digitale Begleitung junger Menschen sowie Schutz vor digitaler Gewalt und Zugang zur digitalen Infrastruktur. Der Beschluss des BDKJ zielt darauf ab, Rahmenbedingungen für sichere und selbstbestimmte Teilhabe junger Menschen an digitalen Räumen zu schaffen. Dies umfasst den Zugang zu Geräten, Schutz vor Gewalt sowie jugendgerechte Bedingungen. Der BDKJ betont die Bedeutung digitaler Teilhabe für eine zukunftsorientierte Gesellschaft und wird die Umsetzung des Beschlusses begleiten. Dies beinhaltet Maßnahmen wie Zugang zur Infrastruktur, Schutz vor Gewalt und Ausbau politischer Beteiligungsmöglichkeiten. Die Qualifizierung von Bildungsakteuren zur Unterstützung der digitalen Mündigkeit junger Menschen wird ebenfalls gefordert.

Zu der Stellungnahme "Digitale Teilhabegerechtigkeit für junge Menschen" des BDKJ gelangen Sie hier.

Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
01.03.2024 Materialien zum Fachtag Medien in der Jugendhilfe

Der Umgang mit digitalen Medien gewinnt in der (stationären) Kinder- und Jugendhilfe immer mehr an Bedeutung. So dienen z.B. Messenger der Kommunikation mit jungen Menschen und ihren Familien und digitale Tools werden durch die Mitarbeitenden zunehmend z.B. für die Dokumentation genutzt. Vor diesem Hintergrund führten das Berufskolleg Bleibergquelle und die Graf Recke Stiftung am 7. Februar 204 einen Fachtag zum Thema Medien in der Jugendhilfe durch, an dem umfassend über Chancen, Herausforderungen und Kompetenzbedarfe in diesem Kontext reflektiert wurde. Der Fachtag umfasste einen Fachvortrag und zahlreiche Seminare zu unterschiedlichen (medienpädagogischen) Schwerpunkten. Auf der Webseite zum Fachtag stehen zu allen Vorträgen umfassende Materialien (z.B. Präsentationen und Handouts) zum Download zur Verfügung.

Hier gelangen Sie zur Webseite des Fachtages, auf der Ihnen auch die Materialien zum Download zur Verfügung stehen!

Grundsatzfragen der Digitalisierung Querschnittsthemen Textdokument
01.03.2024 Sechster Kinder- und Jugendbericht des Freistaates Sachsen: "Digital ist normal"

Der von der Sächsischen Landesregierung veröffentlichte Sechste Kinder- und Jugendbericht konzentriert sich inhaltlich auf das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in digitalen Lebenswelten sowie auf damit verbundene Chancen und Risiken für die Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen. Der Bericht dient als Grundlage für die Weiterentwicklung von Maßnahmen, Angeboten und Förderungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Er beinhaltet eine Beschreibung der Lebensverhältnisse junger Menschen, eine Analyse ihres Mediennutzungsverhaltens sowie eine Untersuchung der Struktur und Ausstattung der Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen vor dem Hintergrund der Digitalisierung und Medienbildung.

Der Sechste Kinder- und Jugendbericht des Freistaates Sachsen steht Ihnen - ebenso wie eine Stellungnahme der Sächsichen Staatsregierung zu dem Bericht - hier zum Download zur Verfügung!

Grundsatzfragen der Digitalisierung Querschnittsthemen Textdokument
22.02.2024 Video "Cybergrooming bekämpfen – Kinder im Netz schützen" des Kinderschutzbund Bundesberband e.V.

Der Kinderschutzbund Bundesverband e.V. informiert auf seiner Webseite über die Gefahren sexualisierter Gewalt im Internet - speziell dem Cybergrooming. Cybergrooming bezeichnet das gezielte Ansprechen von Kindern und Jugendlichen, um sexuellen Kontakt anzubahnen. Dabei bauen Täter*innen Vertrauen zu den betroffenen Kindern und Jugendlichen auf, indem sie sich als gleichaltrig ausgeben, an ihre Interessen und Bedürfnisse anknüpfen oder Gemeinsamkeiten herstellen. Ziel der Täter*innen ist, die Betroffenen zu sexuellen Handlungen vor der Kamera zu überreden und oft sogar sexualisierte Gewalt bei einem realen Treffen vorzubereiten.

Mit einem Infoflyer und einem Video macht der Kinderschtzbund auf die Gefahren sexualisierter Gewalt im Netz aufmerksam. Beides finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Querschnittsthemen Video
21.02.2024 Podcast "Mediensalat" des Stadtjugendrings Stuttgart e.V.

Der Stadtjugendring Stuttgart e.V. hat am 6. Februar 2024 die erste thematische Folge des neuen Podcasts „Mediensalat“ veröffentlicht. Darin erzählen junge Menschen von ihren digitalen Lebenswelten und geben Einblick in ihre Erfahrungen. Die jungen Menschen sind als Gäste oder aber als Moderator*innen zu hören – je nachdem wie die jeweilige Folge gestaltet ist. Zusätzlich zum Podcast wird außerdem eine Linksammlung zu weiterführenden Informationen für Jugendliche und Fachkräfte bereitgestellt.

Den Podcast finden Sie hier (Spotify) und hier (YouTube).

Handlungsfelder Querschnittsthemen Audio
07.02.2024 Stellungnahme der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zum Moratorium der Digitalisierung in Kitas und Schulen

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) bezieht Stellung zur Forderung nach einem „Moratorium der Digitalisierung in KITAs und Schulen“ des Vereins „Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V.“ und betont die Wichtigkeit einer facettenreichen, altersgerechten Medienbildung sowie eine fachliche Einordnung der Forderung. Die GMK kritisiert, dass der Bereich der Digitalisierung hauptsächlich durch den Einsatz von Bildschirmmedien bestimmt wird. Anstelle eines Moratoriums fordert die GMK, eine vielschichtige, altersgerechte Medienbildung entlang der gesamten Bildungskette.

Zur Stellungnahme "Positionierung zum Moratorium der Digitalisierung in Kitas und Schulen. Von der Notwendigkeit einer fachlichen Einordnung aus Sicht der GMK e.V." vom 11.12.2023 gelangen Sie hier.

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
07.02.2024 IAQ-Report "Schulsozialarbeit für eine berufliche Qualifizierung 4.0 – Zur Rolle eines Schnittstellenakteurs"

Das Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen hat in einer Studie den Einfluss von Rahmenbedingungen auf die Schulsozialarbeit untersucht. Die Autor*innen zeigen auf, dass vorhandene Digitalisierungspotenziale zur Erleichterung der Arbeit und Organisation in der Schulsozialarbeit bislang nur wenig genutzt werden. Der Einsatz digitaler Medien und Geräte für die Arbeit und Organisation der Schulsozialarbeit stehe bisher noch am Anfang und bedarf einer umfassenden (Weiter-)Qualifizierung der Fachkräfte.

Den vollständigen IAQ-Report "Schulsozialarbeit für eine berufliche Qualifizierung 4.0 – Zur Rolle eines Schnittstellenakteurs" finden Sie hier.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
07.02.2024 Eine Arbeitshilfe für die Praxis: "Digitaler Wandel in den Hilfen zur Erziehung"

Die Arbeitshilfe "Digitaler Wandel in den Hilfen zur Erziehung" der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW und Der Paritätische NRW hat zum Ziel, Einrichtungen und Fachkräften in den Hilfen zur Erziehung darin zu unterstützen, Kinder und Jugendliche von Anfang an bei der Mediennutzung zu begleiten und ihre Kompetenzen mit aufzubauen. Es werden Hinweise und Handlungsempfehlungen zur Erstellung eines Medienpädagogischen Konzeptes in der Einrichtung gegeben, welche die Handlungsfähigkeit der Fachkräfte stärken sollen.

Zur Arbeitshilfe "Digitaler Wandel in den Hilfen zur Erziehung. Eine Arbeitshilfe für die Praxis" gelangen Sie hier.

Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige Handlungsfelder Textdokument
07.02.2024 Studie des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis zu "Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von Neun- bis Dreizehnjährigen"

Die Studie "Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von Neun- bis Dreizehnjährigen" (2021) des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis im Auftrag des Deutsches Kinderhilfswerk e.V. untersucht, wie Heranwachsende mit Online-Risiken umgehen, wenn sie diesen auf Social Media Plattformen oder Gaming Plattformen begegnen. Im Zentrum von Interviews und Gruppenbefragungen standen die Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen auf Interaktionsrisilen sowie soziale, mediale und institutionelle Schutz- und Unterstützungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des DKHW und auf der Seite des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis.

Hier gelangen Sie direkt zur vollständigen Publikation.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
05.02.2024 Junge Menschen stärken - Radikalisierung vorbeugen (Medienpaket für die Prävention in Schule, Jugendarbeit und Polizei zum Thema Islamismus und Islamfeindlichkeit)

Es gibt viele Ansatzpunkte, um Extremisten die Anwerbung neuer Anhänger zu erschweren. Hierzu zählen sowohl die Befähigung von Fachkräften und die Sensibilisierung von Multiplikator*innen als auch die Arbeit mit Jugendlichen direkt vor Ort.

Das Medienpaket "Junge Menschen stärken – Radikalisierung vorbeugen" (im Themenfeld "Islamismus und Islamfeindlichkeit) der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes bietet Fachkräften in Schule, Jugendarbeit und Polizei Unterstützung durch Hintergrundinformationen, Materialien für die Präventionspraxis und konkrete Anleitungen zur Sensibilisierung von Akteur*innen vor Ort – etwa durch Videoclips mit konkreten Fragen für Diskussionen. Hierdurch sollen junge Menschen gestärkt werden, mit extremistischen Angeboten und Ansprachen on‑ und offline kritisch umzugehen und sie zu hinterfragen, wodurch einer möglichen Radikalisierung vorgebeugt werden soll.

Alle in der Handreichung vorgestellten Videoclips sind online abrufbar (die Links dazu befinden sich in der Handreichung bei den Filmbeschreibungen). Zusätzlich sind einige der Clips zusammen mit ergänzenden Übungsaufgaben auf einer DVD beigelegt.

Hier gelangen Sie direkt zur Seite, auf der die Handreichung zum Download zur Verfügung steht und kostenfrei bestellt werden kann.

Kinder- und Jugendmedienschutz Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
05.02.2024 "Aufwachsen in der Medienwelt" - Kurzfilme zur Medienbildung in Kita und Kindertagespflege

Auch Horte und Kitas sind längst keine medienfreien Zonen mehr, sondern bilden einen Begegnungsraum zwischen Kindern im frühkindlichen Alter und Medien. Daraus resultieren neue Anforderungen an das pädagogische Fachpersonal. Gleichwohl stellt der Einsatz von digitalen Medien im Kitabereich ein kontroverses Thema dar: Manche Fachkräfte stehen diesem kritisch gegenüber und nutzen digitale Medien wenig bis gar nicht, während andere Fachkräfte digitale Medien als Bereicherung ansehen und sie in ihrer Arbeit mit Kindern bewusst einsetzen.

Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Liga für das Kind acht Kurzfilme zum Thema "Aufwachsen in der Medienwelt" veröffentlicht. Diese Kurzfilme sollen pädagogischen Fachkräften Orientierung bei der Arbeit mit Medien in Kita und Kindertagespflege geben und enthalten z. B. Anregungen dazu, wie man Medien selbst gestalten kann oder wie sprachliche Bildung mit Medien gelingen kann. Jedes Video hat einen Themenschwerpunkt mit Bezug zur Medienbildung und enthält Szenen aus Kitas und O-Töne von Pädagog*innen.

Die acht Kurzfilme zum Thema "Aufwachsen in der Medienwelt" finden Sie (zusammen mit vielen weiteren Videos zu frühpädagogischen Themen) auf dem Vimeo-Kanal der Deutschen Liga für das Kind.

Hier gelangen Sie direkt zu dem Vimeo-Kanal mit den Kurzfilmen!

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Video
05.02.2024 Anti-Rumour-Leitfaden "Wie man Verschwörungserzählungen erkennt und wie man mit Fake News umgeht"

Im Zuge des Projekts Anti Rumour der Siftung Digitale Chancen ist ein Leitfaden entstanden, der (insbesondere junge Menschen) für die Gefahren, die von Verschwörungserzählungen ausgehen, sensibilisert und zur Auseinandersetzung mit den Problemen beiträgt, die junge Menschen mit Desinformation in Bezug auf Umweltbewusstsein, Klimawandel und soziale Teilhabe haben.

Der Leitfaden soll das Bewusstseins für den pädagogischen Nutzen von Medienkompetenz, um Fehlinformationen zu erkennen, zu analysieren und zu bekämpfen, stärken und soll Jugendliche dabei unterstützen, Phänomenen wie Fake News und Verschwörungserzählungen mit der Krise, in der sich die Demokratie in Europa befindet, zu verknüpfen.

Hier gelangen Sie direkt zum Anti-Rumour Leitfaden "Wie man Verschwörungserzählungen erkennt und wie man mit Fake News umgeht".

Weitere Informationen finden Sie auch hier auf der Webseite des Projekts Anti Rumour.

Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
05.02.2024 Digitale Teilhabe junger Menschen in der Kommune

In dem Online-Dossier "Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung" des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. und des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) der Technischen Hochschule Köln wurde ein neuer Beitrag veröffentlicht. In diesem Beitrag mit dem Titel "Digitale Teilhabe junger Menschen in der Kommune" gibt die Autorin, Vanessa Blödorn (Referentin für Jugendbeteiligung bei BÄMM! Erfurt) Einblick in Rahmen- und Gelingensbedingungen, praktische Formen sowie Grundlagen digitaler Partizipation im kommunalen Kontext.

Hier gelangen Sie direkt zum Beitrag "Digitale Teilhabe junger Menschen in der Kommune".

Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
05.02.2024 Ein Maker-Space für die eigene Einrichtung (neue Ausgabe der Online-Zeitschrift interaktiv plus)

Immer mehr Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe entscheiden sich dazu, in ihren Räumlichkeiten mobile oder feste Maker-Spaces zur Realisierung regelmäßiger und umfangreicher Making-Angebote einzurichten. Dabei stellen sich für die Einrichtungen jedoch viele Fragen, z.B. was bei der Einrichtung eines Maker-Space beachtet werden muss, welche Tools in die Grundausstattung gehören und wie ein Einstieg in Maker-Space-Angebote aussehen kann.

Die neue Ausgabe der kostenlos zum Download zur Verfügung stehenden Online-Zeitschrift "interaktiv plus" der LAG LM (Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medien) NRW e.V. behandelt das Thema "Ein Maker-Space für die eigene Einrichtung" und beschäftigt sich somit mit der Beantwortung ebensolcher Fragen.

Hier gelangen Sie direkt zur Seite der Online-Zeitschrift "interaktiv plus", auf der die Ausgabe zum Thema "Ein Maker-Space für die eigene Einrichtung" sowie alle weiteren bisher erschienen Ausgaben zum Download zur Verfügung stehen.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
05.02.2024 Online sein mit Maß und Spaß - Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien

Der 46-seitige Elternratgeber "Online sein mit Maß und Spaß" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung adressiert Eltern von 12-18-jährigen Kindern und Jugendlichen. Eltern finden darin zum einen allgemeine Informationen zu den Themen Videospiele, soziale Netzwerke und Videoportale sowie zum anderen Tipps zum Umgang mit der Mediennutzung ihrer Kinder.

Der Elternratgeber enthält Anregungen dazu, wie Eltern das Gespräch über die Mediennutzung gestalten können und bietet eine Orientierung dazu, was eine zu hohe Mediennutzung ist, und woran man sie erkennen kann. Im Falle einer zu hohen Mediennutzung werden Hilfen zur Regulierung gegeben. Darüber hinaus enthält der Elternratgeber eine Übersicht von Informations- und Hilfemöglichkeiten sowie ein Glossar, in dem Videospiel-, soziale Netzwerk- und Videoportal-Begriffe erklärt werden.

Der Elternratgeber steht auf Deutsch und auf Ukrainisch zur Verfügung.

Hier gelangen Sie direkt zur Seite, auf der der Elternratgeber zum Download zur Verfügung steht oder kostenlos bestellt werden kann.

Familienbildung und Frühe Hilfen Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
05.02.2024 jugendschutz.net-Report: "TikTok-Pranks mit Kindern. Darstellung emotionaler Ausnahmezustände zu Unterhaltungszwecken"

In Sozialen Medien erreichen sogenannte "Pranks", bei denen Menschen sich gegenseitig Streiche spielen, eine neue Dimension. So stößt jugendschutz.net online immer wieder auf sich rasant verbreitende Pranks. Dazu zählen auch Streiche, bei denen sehr junge Kinder zur Belustigung der Community absichtlich in emotionale Ausnahmezustände gebracht werden.

Der jugendschutz.net-Report "TikTok-Pranks mit Kindern. Darstellung emotionaler Ausnahmezustände zu Unterhaltungszwecken" informiert ausführlich über diese Phänomene.

Sie finden den Report hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
05.02.2024 Das Recht am eigenen Bild: Grundlagen und Einverständnis - Arbeitshilfe für Fachkräfte der (aufsuchenden) Jugendsozialarbeit

Beim Thema "Recht am eigenen Bild" sind Fachkräfte und Träger der Jugendsozialarbeit oft verunsichert. Diese, im Rahmen des Projekts "Di.Me. Digitale Methoden der (aufuschenden) Jugendsozialarbeit" entstandene Arbeitshilfe möchte daher zu Klarheit und Sicherheit im Umgang mit Bildern von Personen im Internet beitragen. Hierzu wird die aktuelle Rechtslage beschrieben und es wird erklärt, was das "Recht am eigenen Bild" bedeutet.

Die Grundlagen zum "Recht am eigenen Bild" werden in dieser Handreichung allgemeinverständlich erklärt. Darüber hinaus enthält die Handreichung eine Muster-Einverständniserklärung, die von Fachkräften und Trägern der Jugendsozialarbeit verwendet werden kann, um das Einverständnis zur Aufnahme und ggf. Veröffentlichung bzw. dem Verteilen von Bildern von Jugendlichen, Kindern und auch Erwachsenen einzuholen und zu besprechen.

Hier gelangen Sie direkt zu der Arbeitshilfe "Das Recht am eigenen Bild: Grundlagen und Einverständnis - Arbeitshilfe für Fachkräfte der (aufsuchenden) Jugendsozialarbeit"

Weitere Informationen zu dem Projekt "Di.Me" (inkl. weitere im Rahmen des Projekts entstandene Publikationen) finden Sie hier.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
02.02.2024 Bericht zur Repräsentativbefragung: Kompass: Künstliche Intelligenz und Kompetenz 2023. Einstellungen, Handeln und Kompetenzentwicklung im Kontext von KI

Im Zuge des Verbundprojekts Digitales Deutschland des JFF Instituts für Medienpädagogik (gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) wurde die deutschsprachige Bevölkerung ab 12 Jahren zum zweiten Mail nach ihren Kompetenzen, Einstellungen zu und Handeln mit Digitalen Medien und insbesondere zu Künstlicher Intelligenz (KI) befragt.

Der Ergebnisbericht "Kompass: Künstliche Intelligenz und Kompetenz 2023" zeigt, dass die Bevölkerung zwar auf dem Weg zu einer digitalen Gesellschaft ist, dabei aber noch ein gutes Stück zu gehen hat. Soe trauen sich die meisten Befragten zwar zu, online den eigenen Wünschen entsprechende Informationen zu finden und digitale Medien so zu nutzen, dass es einem gut tut. Wenn es jedoch z.B. darum geht, die Glaubwürdigkeit von Quellen einzuschätzen sowie Risiken der Nutzung digitaler Medien erkennen zu können, klaffen die Einschätzungen der eigenen Kompetenzen der Befragten deutlich auseinander. Im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz sehen die meisten Befragten sowohl Chancen als auch Risiken. Solche Einstellungen haben auch Einfluss darauf, wie Menschen mit neuen Technologien umgehen. In Informations- und Bildungsangeboten zu KI sollten entsprechend solche Ambivalenzen aufgegriffen werden. Zielführend erscheint auch, Erfahrungen der Menschen mit KI aufzugreifen und solche zu ermöglichen. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen nicht zuletzt, dass unterschiedlichen Lebens- und Bildungskontexten mit ungleichen Chancen zur Aneignung von KI verbunden sind. Menschen bringen sich Kompetenzen im täglichen Handeln vor allem selbst bei und greifen dazu ggf. auf ihr soziales Umfeld oder medialer Angebote zurück. 

Ausführlich werden diese und einige weitere Ergebnisse sowie deren Implikationen im Bericht "Kompass: Künstliche Intelligenz und Kompetenz 2023" dargelegt.

Sie finden den Bericht hier zum Download!

Grundsatzfragen der Digitalisierung Querschnittsthemen Textdokument
02.02.2024 Hate Speech Forsa-Studie 2023

In der repräsentativen forsa-Umfrage der Landesanstalt für Medien NRW zur Wahrnehmung von Hassrede in der Bevölkerung im Jahr 2023 zeigt sich zum einen, dass immer mehr Menschen aktiv gegen Hassrede vorgehen. Allerdings zeigt sich ebenso, dass jüngere Menschen besonders oft selbst bereits von Hassrede betroffen sind.

Der Anteil der Befragten, denen Hate Speech im Internet begegnet ist, liegt bei etwa 76 Prozent. Je jünger die Befragten sind, desto mehr Hassrede im Internet nehmen sie wahr. Knapp 40 Prozent der 14- bis 24-Jährigen, die schon Hasskommentare wahrgenommen haben, geben außerdem an, selbst schon einmal von Hassrede betroffen gewesen zu sein.
Unter den Menschen, die Hasskommentare bzw. ihre Verfasser bei den Plattformen melden, sind die jungen Zielgruppen ebenfalls aktiver als die älteren.
Dreiviertel (75%) der Befragten nehmen die strafrechtliche Verfolgung von Hasskommentaren im Netz als wirksamstes Mittel im Kampf gegen diese wahr, direkt gefolgt vom Löschen solcher Kommentare wie es die medienrechtlichen Verfahren vorsehen (71%).

Hier finden Sie weitere Informationen sowie den vollständigen Ergebnisbericht der forsa-Umfrage zum Download.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
02.02.2024 Digitaler Elternabend: ChatGPT und Co. – Fun, Fake oder Gefahr?!

Mit den rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz ist es so einfach möglich, wie noch nie, mit einem Klick Texte zu erstellen, Videos zu kreieren u.v.m. Damit gehen viele Möglichkeiten für kreative Umsetzungen und Erfindungen einher. Jedoch wird es durch diese Entwicklungen auch immer schwieriger, zu erkennen, welche Medieninformationen wahr und authentisch sind und die Verbreitung von Fake Nachrichten wird erleichtert.

In einem kostenlosen Digitalen Elternabend der Initiative SCHAU HIN!  beantwortet eine Expertin die Fragen von Eltern, deren Kind die Möglichkeiten von KI-Programmen ausprobieren möchte. Dabei werden grundsätzliche Funktionsweisen von Anwendungen Künstlicher Intelligenz erklärt, Herausforderungen und Risiken benannt und Tipps für einen guten Umgang gegeben.

Das Video zu diesem Digitalen Elternabend finden Sie hier

Familienbildung und Frühe Hilfen Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Video
02.02.2024 Digitaler Elternabend: Dark Patterns – so werden Kinder in Games manipuliert

Unter "Dark Patterns" werden manipulative Mechanismen verstanden, die Nutzer*nnen z.B. dazu bringen, länger zu spielen, sich immer wieder mit einer Anwendung zu beschäftigen, sich Werbung anzusehen sowie Käufe zu tätigen. In Games sind Dark Patterns in den letzten Jahren immer öfter vorzufinden. In besonderem Maße betrifft dies Spiele-Apps, die kostenlos heruntergeladen werden können. Kinder und Jugendliche sind besonders anfällig für Dark Patterns, weil sie den Sinn und Zweck des Spielaufbaus nicht hinterfragen und sich in einigen Bereichen noch nicht gut selbst regulieren können, etwa im Hinblick auf angemessene Spielzeiten oder den Wunsch nach besonderen Gegenständen im Spiel.

Umso wichtiger ist daher, dass Eltern sich informieren und ihre Kinder gut in der Gaming-Welt begleiten. 

In einem Digitalen Elternabend der Initiative SCHAU HIN! erklären Expert*innen, was es mit Dark Patterns in Games auf sich hat, woran sie erkennbar sind und worauf Erwachsene achten sollten, wenn ihre Kinder zocken. 

Das Video zu diesem Digitalen Elternabend finden Sie hier

Familienbildung und Frühe Hilfen Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Video
18.12.2023 Expertise "Digitalisierung - und die Hilfen zur Erziehung" (Prof. Dr. Daniel Hajok, Universität Erfurt)

Prof. Dr. Daniel Hajok thematisiert in seiner Expertise Veränderungen im Heranwachsen und Erziehen in einer digitalen Welt und die sich daraus ergebenden Herausforderungen und Möglichkeiten im Feld der Hilfen zur Erziehung.

Zunächst skizziert der Autor die durch die Digitalisierung veränderten Bedingungen des Auf- und Heranwachsens junger Menschen. Zudem werden Chancen und Herausforderungen der digitalen Welt benannt und spezifische Anforderungen und Herausforderungen für Erziehende und pädagogische Fachkräfte sowie den Alltag in den Hilfen zur Erziehung formuliert.

Im Hinblick auf die Praxis der Betreuung und Beratung der Adressat*innen werden Grundvoraussetzungen für eine gelingende Digitalisierung in den Hilfen zur Erziehung genannt. Des Weiteren werden die Rechte der Adressat*innen auf Teilhabe, Schutz und Förderung auch im digitalen Raum dargestellt und praxisnahe Vorschläge zur konzeptionellen Verankerung, Qualitätssicherung und Umsetzung medienerzieherischen Handelns in den Einrichtungen gegeben.

Abschließend wird eine angemessene medienumgangsbezogene Beratungs- und Beziehungsarbeit als anstrebenswertes und auch umsetzbares Ideal der Hilfen zur Erziehung formuliert.

Hier gelangen Sie zur Expertise „Digitalisierung - und die Hilfen zur Erziehung" von Prof. Dr. Daniel Hajok.

Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige JAdigital.Publikationen Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
13.12.2023 Expertise "Digitalisierung und Teilhabe: Chancen und Risiken in der Kinder- und Jugendhilfe" (Susanne Enssen, Iris Nieding & Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey, Universität Duisburg-Essen)

Susanne Enssen, Iris Nieding und Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey befassen sich in ihrer Expertise mit dem Thema der digitalen Transformation im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei diskutieren sie zwei fachliche Aspekte. Erstens beleuchten die Autorinnen den Bereich Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum vor dem Hintergrund der Mediennutzung. Zweitens wird der Aspekt Teilhabe in einer digitalisierten Welt in den Fokus gerückt.

Sie zeigen auf, dass sich die Kinder- und Jugendhilfe im Hinblick auf die digitale Transformation in einem Spannungsfeld zwischen den beiden Aspekten „Schutz“ und „Teilhabe“ befindet und erläutern, welche Exklusionsrisiken und Inklusionschancen damit zugleich verbunden sind.

Des Weiteren sondieren sie Anforderungen, die aus Perspektive der Akteur*innen in der Kinder- und Jugendhilfe formuliert werden. Abschließend fassen die Autorinnen Gestaltungsbedarfe im Prozess der digitalen Transformation im Zusammenhang mit Teilhabe zusammen.

Hier gelangen Sie zur Expertise „Digitalisierung und Teilhabe: Chancen und Risiken in der Kinder- und Jugendhilfe“ von Susanne Enssen, Iris Nieding und Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey.

Inklusion JAdigital.Publikationen Querschnittsthemen Textdokument
22.11.2023 Fachgespräch: Stärkung von Inklusion bei Hilfeplangesprächen durch Einsatz digitaler Tools

Am 22. November 2023 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts "JAdigital" ein Online-Fachgespräch zum Thema "Stärkung von Inklusion bei Hilfeplangesprächen durch Einsatz digitaler Tools" durch. Im ersten Vortrag wurde ein Fokus auf die Vorstellung von überwiegend kostenfreien assistiven Tools gelegt. Der zweite Vortrag thematisierte die Entwicklung einer App zur Unterstützung von Menschen mit unterschiedlichem Assistenzbedarf. Nach den Vorträgen gab es eine gemeinsame Diskussion mit allen Teilnehmer*innen zum Einsatz assistiver Technologien im Kontext der Kinder- und Jugenhilfe.

Inputgeber*innen waren Frau Werning (barrierefrei kommunizieren!, Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft gGmbH) und Herr Rode & Frau Winsmann (Diakonie Himmelsthür in Hildesheim e.V.).

Die Präsentation von Frau Werning zum Thema "Assistive Technologien für Menschen mit Behinderung. Verbesserung der Teilhabe an Hilfeplangesprächen" finden Sie hier. Der Vortrag wurde außerdem aufgezeichnet und wird an dieser Stelle veröffentlicht.

Die Präsentation von Herrn Rode und Frau Winsmann zum Thema "'Meine Ziele'-App. Entwicklung eines Tools um Wünsche, Lebensvorstellungen und Ziele zu erkennen und zu artikulieren" finden Sie hier.

Ein schriftliche Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Das Programm zum digitalen Fachgespräch können Sie hier aufrufen.

JAdigital.Veranstaltungen Hilfeplanung Inklusion Querschnittsthemen Textdokument
13.11.2023 Rechtsgutachten des DIJuF "Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe" (Dr. Janna Beckmann, Hannah Binder, Katharina Lohse)

Im Rahmes des Projekts "JAdigital" hat das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) das Rechtsgutachten "Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe. Grundprinzipien, Leistungen, Schutzauftrag und strukturelle Bedingungen vor dem Hintergrund zunehmend digitaler Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen" verfasst. 

Konkrete Aussagen zu den Befugnissen und Pflichten der Kinder- und Jugendhilfe im Zusammenhang mit Digitalisierung fehlen im SGB VIII bislang weitgehend, wenngleich mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) zumindest die Notwendigkeit einer digitalen Ausstattung der Jugendämter im Rahmen der Gesamtverantwortung nach § 79 SGB VIII sowie die Medienkompetenz als Inhalt der Familienförderung nach § 16 SGB VIII ausdrücklich aufgegriffen wurden.

Vor diesem Hintergrund ist es ein zentrales Anliegen dieses Rechtsgutachtens, das SGB VIII digitalisierungsspezifisch auszulegen und konkrete Befugnisse und Pflichten der Kinder- und Jugendhilfe im Hinblick auf die Berücksichtigung der digitalisierten Lebensräume herauszuarbeiten. Hierfür wird in Teil 1 zunächst ein übergreifender Blick auf Auswirkungen der Digitalisierung auf die Aufgaben und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe aus Perspektive der Kinderrechte geworfen. Anschließend werden in Teil 2 die konkreten Befugnisse und Pflichten der Kinder- und Jugendhilfe bei einzelnen ausgewählten Aufgaben und Leistungen im Hinblick auf Digitalisierung untersucht. Abschließend werden in Teil 3 die sozialdatenschutz- sowie organisationsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Aufgabenerfüllung dargestellt.

Hier können Sie das Rechtsgutachten des DIJuF lesen!

JAdigital.Publikationen Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe Querschnittsthemen Textdokument
13.11.2023 Expertise "Digitalisierung im Rahmen der Psychotherapie" (Prof. Dr. Michael Kölch & M. Sc. Lena Lincke, Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter, Universitätsmedizin Rostock)

Prof. Dr. Michael Kölch und M. Sc. Lena Lincke befassen sich in ihrer Expertise mit Digitalisierungsentwicklungen im Bereich der Psychotherapie und somit in einem elementaren angrenzenden Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe.

Zunächst skizzieren die Autor*innen in ihrer Expertise grundsätzliche Charakteristika der Richtlinienpsychotherapie und anderer psychotherapeutischer Interventionen. Zudem erläutern sie Besonderheiten der psychotherapeutischen Versorgung bei bestimmten Bevölkerungsgruppen.

Anschließend widmen sich die Autor*innen der Digitalisierung im psychotherapeutischen Bereich. In diesem Zusammenhang stellen sie zunächst dar, was genau unter e-mental health-Angeboten zu verstehen ist, was diese auszeichnet und was über deren Wirksamkeit bekannt ist. Außerdem beschreiben sie den rechtlichen Rahmen zum Einsatz von e-mental-health Interventionen in der Psychotherapie.

Im Weiteren erörtern die Autor*innen, welche Digitalisierungsentwicklungen im Bereich der Psychotherapie und welche Desiderate für die Versorgung derzeit zu verzeichnen sind; welche Chancen, aber auch Herausforderungen im Hinblick auf Digitalisierung in der Psychotherapie mitzudenken sind und welche weiteren Veränderungen im Feld der Psychotherapie durch Digitalisierung zu erwarten sind.

Nicht zuletzt thematisieren die Autor*innen außerdem, welche Einstellungen in der Bevölkerung gegenüber e-mental-health-Angeboten bestehen und welche Auswirkungen der Einsatz digitaler Technologien in der Psychotherapie auf die Beziehung und Beziehungsarbeit zwischen Therapeut*in und Adressat*in haben kann.

Hier gelangen Sie zur Expertise "Digitalisierung im Rahmen der Psychotherapie" von Prof. Dr. Michael Kölch und Lena Lincke.

JAdigital.Publikationen Textdokument
13.11.2023 Expertise "Einsatz digitaler Technologien in der Kinder- und Jugendhilfe" (Nina Rehme & Prof. Dr. Udo Seelmeyer, HS Bielefeld)

Nina Rehme und Prof. Dr. Udo Seelmeyer setzen sich in ihrer Expertise mit Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien in der Kinder- und Jugendhilfe auseinander.

Nach einer Skizzierung von Grundlagen zur Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe beschreiben die Autor*innen Anwendungsmöglichkeiten digitaler Technologien in den drei Bereichen "Unterstützung bei Planungs- und Entscheidungsprozessen", "Informations- und Kommunikationsprozesse" und "Sozialpädagogische arbeit mit Adressat*innen". Anschließend stellen die Autor*innen Implikationen für Fachlichkeit und professionelles Handeln in Bezug auf digitalisierte Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und Familien, digitalisierte Kommunikation sowie digitalisierte Fallbearbeitung dar.

Nicht zuletzt erörtern die Autor*innen, welche fachlichen Anforderungen sich an Handlungspraktiken mit digitalen Technologien ergeben und gehen in diesem Zusammenhang u.a. auf ethische Fragestellungen, Datenschutz und Datenrechte sowie Ausbildung und Qualifizierung ein.

Hier gelangen Sie zur Expertise "Einsatz digitaler Technologien in der Kinder- und Jugendhilfe" von Nina Rehme und Prof. Dr. Udo Seelmeyer.

JAdigital.Publikationen Querschnittsthemen Textdokument
13.11.2023 Expertise "Digitalisation of social services for children, young people and families in Denmark" (Andreas Møller Jørgensen, außerordentlicher Professor an der Universität Aalborg in Dänemark)

Andreas Møller Jørgensen, außerordentlicher Professor im Fachbereich Soziologie und Sozialarbeit der Universität Aalborg (Dänemark) beschreibt und diskutiert in seiner Expertise Digitalisierungsentwicklungen im Bereich der sozialen Leistungen für Kinder, Jugendliche und Familien in unserem Nachbarland Dänemark.

Zu Beginn gibt Herr Møller Jørgensen dabei einen Überblick über das wohlfahrtsstaatliche System in Dänemark, indem er verschiedene soziale Leistungen für Kinder, Jugendliche und Familien und deren gesetzliche Grundlagen vorstellt. Anschließend skizziert er Grundlagen zur Gesetzgebung und zu politischen Strategien im Hinblick auf die Digitalisierung in Dänemark.

Im Weiteren erörtert Herr Møller Jørgensen auf der Grundlage von empirischen Untersuchungen und Regierungsberichten den Status quo der digitalen Landschaft in Dänemark. Hierbei stellt er ausgewählte Digitalisierungsbemühungen, die darauf abzielen, wichtige Aspekte sozialer Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien zu unterstützen, detailliert vor. Die in diesem Zusammenhang behandelten Bereiche umfassen u.a. Prävention, Frühintervention, Gefährdungseinschätzung, Beratung, Kommunikation, Beratung, Fallmanagement und Kooperation. Außerdem befasst sich Herr Møller Jørgensen mit Spezifika des Austauschs von digitalen Daten zwischen verschiedenen Verwaltungseinheiten.

Abschließend fasst Herr Møller Jørgensen zusammen, was sich aus der bisherigen Entwicklung, Implementierung und Nutzung digitaler Technologien im Kontext sozialer Leistungen für Kinder, Jugendliche und Familien in Dänemark lernen lässt und erörtert zentrale Herausforderungen und offene Fragen mit Blick auf zukünftige Entwicklungen.

Die vollständige Expertise "Digitalisation of social services for children, young people and families in Denmark" (englisch) von Andreas Møller Jørgensen finden Sie hier!

JAdigital.Publikationen Querschnittsthemen Textdokument
13.11.2023 Expertise "Digitale Kommunikation, Beratung und Beziehungsgestaltung im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe" (Prof. Emily M. Engelhardt, Hochschule München)

Emily M. Engelhardt, Professorin an der Hochschule München, beschreibt in der Expertise unterschiedliche digitale Kommunikationsformen und besondere Kommunikationsphänomene. Außerdem stellt sie digitale Tools aus der Onlineberatung vor und ordnet diese vor dem Hintergrund notwendiger Kompetenzen zur Durchführung von Onlineberatung ein. Abschließend gibt sie eine fachliche Einschätzung zur Bedeutung digitaler Kommunikations- und Beratungsangebote im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe.

Hier gelangen Sie zur Expertise "Digitale Kommunikation, Beratung und Beziehungsgestaltung im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe" von Emily M. Engelhardt.

Beratung JAdigital.Publikationen Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
06.10.2023 Väterreport 2023 - Entwicklungen und Daten zur Vielfalt der Väter in Deutschland

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat den Väterreport 2023 veröffentlicht. Dieser zeigt, dass sich viele Väter in Deutschland eine partnerschaftliche Aufgabenteilung in der Familie wünschen, wobei jeder zweite Vater gerne die Hälfte der Betreuung übernehmen möchte. Allerdings gelingt dies nur jedem fünften Vater, somit besteht weiterhin eine große Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität. Der Väterreport basiert auf amtlichen Statistiken, wissenschaftlichen Studien und repräsentativen Bevölkerungsbefragungen und beschreibt die Lebenssituation, Werte und Einstellungen von Vätern in Deutschland.

Hier können Sie den Väterreport als pdf-Dokument herunterladen.

Familienbildung und Frühe Hilfen Handlungsfelder Textdokument
06.10.2023 Forschungsergebnisse zur Digitalisierung in den Frühen Hilfen

In der Fachzeitschrift „Public Health Forum“ ist der Open-Access-Beitrag „Digitalisierung in den Frühen Hilfen – Erfahrungen, Chancen, Herausforderungen“ von Ilona Renner veröffentlicht worden. Darin geht es um die Nutzung digitaler Lösungen, während der Covid-19-Pandemie, zur Aufrechterhaltung der Frühen Hilfen. Der Beitrag thematisiert Herausforderungen digitaler Angebote, verweist aber auch auf entsprechende Chancen und Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Frühen Hilfen durch Digitalisierung.

Hier können Sie den Beitrag von Ilona Renner kostenlos abrufen.

Familienbildung und Frühe Hilfen Handlungsfelder Textdokument
22.09.2023 Positionspapier des KJLR Brandenburg zur Bereitstellung digitaler Medien für junge Menschen in (teil)stationären Angeboten der Hilfen zur Erziehung

In den stationären und teilstationären Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung gibt es teilweise erhebliche Einschränkungen, wie und wann junge Menschen Medien und technische Geräte für ihre schulischen und privaten Zwecke nutzen können/dürfen. Der Kinder- und Jugendhilfe Landesrat (KJLR), die Interessenvertretung der jungen Menschen aus den erzieherischen Hilfen in Brandenburg, möchte mit einem aktuellen Positionspapier auf diese - insbesondere in Zeiten der Pandemie noch verschärften - Missstände und unverhältnismäßigen Regelungen aufmerksam machen und Lösungsvorschläge unterbreiten.

Hier gelangen Sie zum Positionspapier.

Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige Handlungsfelder Textdokument
22.09.2023 Pflegefamilien Deutschland

Seit April 2020 produziert ein Team des Fachbereich Pflegefamilien Hessen beim St. Elisabeth-Verein in Marburg den Podcast "Pflegefamilien Deutschland". Der Podcast umfasst inzwischen bereits 69 Episoden.
Der Podcast richtet sich insbesondere an Pflegefamilien sowie an Menschen, die Interesse daran haben, ein Pflegekind aufzunehmen (gegen- oder gleichgeschlechtliche Paare mit oder ohne leibliche Kinder sowie Alleinerziehende mit oder ohne leibliche Kinder). Außerdem werden Fachkräfte aus der Pflegekinderhilfe angesprochen.

Gesprächspartner*innen in dem Podcast sind u.a. Pflegeeltern, aktuelle und ehemalige Pflegekinder, leibliche Kinder bzw. Erwachsene, die in Pflegefamilien aufgewachsen sind sowie diverse Fachexpert*innen.

Weitere Informationen zu dem Podcast sowie sämtliche bisherige Episoden finden Sie u.a. hier.

Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige Handlungsfelder Audio
15.09.2023 Neue Ausgabe der Berliner Bildungszeitschrift mit dem Schwerpunkt „Vom Papier zum Pixel. Digitalisierung in Kita und Sozialer Arbeit“

In der neuen Ausgabe der Berliner Bildungszeitschrift der GEW Berlin wird ein kritischer Blick auf die bereits in Kindertagesstätten und der Sozialen Arbeit vorhandene Digitalisierung geworfen. Es werden die Entwicklungen und potenziellen Risiken, die mit dem Einsatz von digitalen Technologien verbunden sind, im Zuge verschiedener Artikel analysiert. Hierbei stehen innovative Projekte, Kita-Apps und die neuen Herausforderungen für Fachkräfte im Zentrum der Betrachtung.

Hier gelangen Sie zur Zeitschrift

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
07.09.2023 Podcastfolge zum Thema "Mit dem Tablet zu mehr Teilhabe? Digitale Medienbildung in der KiTa"

In der Podcast-Folge "Mit dem Tablet zu mehr Teilhabe? Digitale Medienbildung in der KiTa" spricht Moderatorin Katrin Rönicke mit Dr. Anke Lang (habilitierte Erziehungswissenschaftlerin und Diözesan-Referentin für Bildung, Erziehung und Betreuung in der frühen Kindheit beim Caritasverband für das Bistum Essen) über Chancen der Nutzung digitaler Medien in Kitas. In dem Gespräch wird aufgezeigt, dass digitale Medien das Lernen in der Kita bereichern können. Ein richtiger Einsatz und eine entsprechende politische Förderung können sogar mehr Teilhabe auch und gerade für Kinder aus sozial benachteiligten Familien ermöglichen. In dem Gespräch wird auf Möglichkeiten einer sinnvollen Ergänzung von Bildschirm und Bilderbuch, aber auch auf Situationen, in denen ein Tablet besser weggelegt werden sollte, aufmerksam gemacht.

Sie finden die Podcast-Folge "Mit dem Tablet zu mehr Teilhabe? Digitale Medienbildung in der KiTa" u.a. hier.

Die Podcast-Folge stammt aus der Reihe "Demokratie & Vielfalt – Alle inklusive? Der KiTa-Podcast"  des Projekts "Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung". Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, Paritätischer Gesamtverband in Kooperation mit seinem Berliner Landesverband und dem Bundesverband für Kindertagespflege, Diakonie Deutschland, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz, Deutscher Caritasverband/vertreten durch KTK-Bundesverband) und der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ). Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" von 2020-2024 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Eine Übersicht über alle bisherigen Podcast-Folgen der Reihe "Demokratie & Vielfalt – Alle inklusive? Der KiTa-Podcast" finden Sie auf der Projektwebseite.

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Audio
31.08.2023 Jahresbericht 2022 von jugendschutz.net

Der Jahresbericht von jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet, zeigt deutlich, dass Kinder und Jujendliche im Netz insbesondere in Social Media Angeboten zahlreichen Risiken, wie z.B. Hassinhalten, Desinformation und sexueller Belästigung, ausgesetzt sind. Der Schutz der jüngsten Nutzer*innen wird von vielen Anbietern unzureichend berücksichtigt.

Von den 2022 durch jugendschutz.net bearbeiteten Verstoßfällen, waren mit Anstand die meisten thematisch sexualisierter Gewalt zuzuordnen, gefolgt von politischem Extremismus und Pornografie.

Weitere Informationen sowie den vollständigen Bericht zum Download finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
31.08.2023 Neue Materialien des jfc Medienzentrums für die offene Kinder- und Jugendarbeit

Im Rahmen des Projekts Fablab mobil des jfc Medienzentrums wurde eine Vielzahl neuer Ressourcen und Methoden zum freien und kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Die Materialien richten sich an Fachkräfte der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie alle an Making Interessierte.

Die Materialien umfassen unter anderem Anleitungen, Methoden und Konzepte, sowie Empfehlungen und Verweise auf andere Projekte und Techniken. Sie eignen sich sowohl für den Einsatz in Jugendeinrichtungen als auch für den Einsatz in anderen pädagogischen Umgebungen. Zu den behandelten Themen gehören z.B. 3D-Druck, Elektronik, Robotik, Programmierung u.v.m.

Hier gelangen Sie direkt zu der Seite mit den entsprechenden Materialien.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
25.08.2023 Arbeitshilfe "MEET - JOIN - CONNECT! Digitale Tools für die Praxis internationaler Jugendarbeit

Die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IjAB) bietet mit der Arbeitshilfe "MEET – JOIN – CONNECT! Methodik der digitalen Internationalen Jugendarbeit" einen Überblick über methodisch-pädagogische Ansätze zur Umsetzung digitaler Formate. Die Arbeitshilfe bietet Grundlagen und Rahmenbedingungen der digitalen Internationalen Jugendarbeit und thematisiert Gruppendynamiken und Kommunikation in digitalen Formaten. Im zweiten Teil der Publikation werden Praxisbeispiele aus der digitalen Internationalen Jugendarbeit vorgestellt. Eine Checkliste im Anhang fasst die wichtigsten Aspekte für die Planung und Umsetzung digitaler Formate zusammen. 

Hier erhalten Sie weitere Informationen und können die Arbeitshilfe „MEET - JOIN - CONNECT!“ kostenfrei herunterladen bzw. als Druckausgabe kostenfrei bestellen.

Kinder- und Jugendarbeit Querschnittsthemen Textdokument
25.08.2023 Podcast „Weder online noch offline“ des Landesjugendrings Baden-Württemberg

In insgesamt 18 Folgen (die letzte Ausgabe wurde am 13. Juni 2023 veröffentlicht) beleuchten Fachvorständin Martina Krattenmacher und Referentin für Digitalisierung Anni Griesinger des Landesjugendrings Baden-Württemberg die Welt der digitalen Jugendarbeit. Mit Expert*innen aus der Kinder- und Jugendarbeit werden die Herausforderungen und Chancen kontrovers diskutiert. Themen einzelner Podcast-Folgen sind z.B. die digitale Jugendbeteiligung (Folge 8) und Gaming in der Jugendarbeit (Folge 6).

Die 18 Folgen des Podcast „Weder online noch offline“ sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Kinder- und Jugendarbeit Querschnittsthemen Audio
04.08.2023 Teilhaben! Handlungsempfehlungen für eine Stärkung der digitalen Teilhabe und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

In einem Positionspapier des Online-Dossiers "Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung" des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. und dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) der Technischen Hochschule Köln werden Handlungsempfehlungen zur Stärkung der digitalen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen beschrieben. Das Papier enthält Maßnahmen, um ihre Beteiligung und Teilhabe in digitalen Räumen und digitalisierten Lebenswelten zu fördern.

Hier gelangen Sie direkt zum Positionspapier „Teilhaben! Handlungsempfehlungen für eine Stärkung der digitalen Teilhabe und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“

Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
04.08.2023 Abschlussbericht: "Pilotprojekt Ombudschaft in Niedersachsen" (PONS)

In dem von der Universität Hildesheim durchgeführten „Pilotprojekt Ombudschaft in Niedersachsen“ (PONS, Förderung durch die Niedersächsische Kinder- und Jugendkommission) wurde der Abschlussbericht veröffentlicht. Es wird gezeigt, dass die ombudschaftliche Infrastruktur noch in ihren Anfängen steckt und zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen sind. Eine niedrigschwellige, verständliche und verlässliche Ombudschaft ist wichtig, um die Rechte von jungen Menschen zu stärken. Die Schaffung einer digitalen Infrastruktur ist entscheidend, um die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Ombudsstellen sollten sowohl digitale als auch analoge Beratungsformate anbieten.

Weitere Informationen zum Pilotprojekt sowie den Abschlussbericht „PONS: Pilotprojekt Ombudschaft in Niedersachsen“ können Sie hier abrufen.

Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
24.07.2023 DigiPäd 24/7 – Digitalisierung und Organisationsentwicklung in Heimen und Internaten

Die Universität Hildesheim und die TH Köln haben in dem durch das BMBF geförderten Projekt "DigiPäd24/7" den analog-digitalen Alltag in stationären Einrichtungen und Internaten untersucht. Forschungsergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen wurden nach Abschluss des Projekts im Jahr 2022 veröffentlicht. Das Dokument "Das Recht junger Menschen auf analog-digitale Teilhabe verwirklichen – Empfehlungen für stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Internate" kann hier aufgerufen werden.

Weitergehende Informationen und Projektergebnisse finden Sie zudem auf der Projekt-Webseite.

Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige Handlungsfelder Textdokument
24.07.2023 Geschlechterreflektierendes Handlungskonzept für den Umgang mit Social Media

Im Kontext des Forschungsprojektes „Decoding Gender in Social Media. Zur Entwicklung eines geschlechterreflektierenden Handlungskonzepts für die Offene Kinder- und Jugendarbeit“ der TH Köln, der Universität zu Köln und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Förderung: RheinEnergie Stiftung, 04/2021 - 03/2023) wurde nun ein Handlungskonzept veröffentlicht. Das "Handlungskonzept zu Social Media und Geschlecht in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit" wurde in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit Jugendlichen und Fachkräften entwickelt.

Hier gelangen Sie zum "Handlungskonzept zu Social Media und Geschlecht in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit".

Weiterführende Informationen zum Forschungsprojekt erhalten Sie hier.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
20.07.2023 Handreichung „#TrauEuchOnline“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die im Mai 2023 erschienene Handreichung „#TrauEuchOnline“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt die Ergebnisdokumentation einer spezialisierten AG der BZgA dar und richtet sich an Praktiker*innen zur Digitalisierung von Fortbildungen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend.

Die Handreichung beinhaltet Qualitätskriterien, die als praxisorientierte und praxiserprobte Orientierungshilfen für die Umsetzung digitaler Fortbildungen dienen sollen. Hierdurch sollen Fachkräfte dauerhaft darin bestärkt und begleitet werden, ihre Fortbildungsarbeit zu reflektieren, um ihre Angebote auch in digitalen oder hybriden Formaten nach fachlichen Kriterien und traumasensibel umsetzen zu können.

Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
20.07.2023 Kinderschutz-Podcast

Der Kinderschutz Podcast ist ein Projekt der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel. Die Gastgeber*innen Prof. Dr. Kathinka Beckmann, Jerome Braun, Sonja Howard und Prof. Dr. Regina Steil sprechen in dem Podcast mit verschiedenen Menschen aus Öffentlichkeit, Wissenschaft und Praxis, die Kinder und Jugendliche schätzen, schützen und stärken.

Alle bisherigen Folgen des Kinderschutz Podcasts sind hier zu finden!

Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Audio
19.05.2023 Digitaler Campus der „Stiftung Kinder forschen“

Die „Stiftung Haus der kleinen Forscher“ hat sich in „Stiftung Kinder forschen“ umbenannt und zeitgleich eine neue digitale Lernplattform für Kinder präsentiert. Der „Campus“ bietet Lernmaterialien für den MINT-Bereich in Kita, Hort und Grundschule. Darüber hinaus werden Möglichkeiten des Fachaustauschs sowie kostenlose Online-Kurse angeboten.

Ausführlichere Informationen finden Sie hier

Hier geht es direkt zum Campus der Stiftung Kinder forschen.

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
17.05.2023 Aufzeichnung der Online-Konferenz "Digital achtsam – Kinder und Jugendliche bei einer selbstreflexiven Mediennutzung unterstützen"

Die Online-Konferenz "Digital achtsam – Kinder und Jugendliche bei einer selbstreflexiven Mediennutzung unterstützen" der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien wurde aufgezeichnet.

In dem einführenden Vortrag der Online-Konferenz skizziert Franziska Seidel von extrazwei, wodurch digitaler Stress ausgelöst wird, wie er uns beeinflusst und wie sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche einen gesunden Medienumgang etablieren können. Ergänzend erläutert Kristin Langer, Mediencoach beim Elternratgeber SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht, die Perspektive von Heranwachsenden beim Medienumgang und zeigt auf, wie sich Familienkonflikte rund um Medien aus der Sicht der Medienpädagogik einordnen lassen. Abschließend stellt Gesa Lindenau die Online-Beratungsplattform JUUUPORT.de vor, auf der die jugendlichen Scouts ehrenamtlich Gleichaltrige bei Themen wie Cybermobbing, Datenschutz oder eben Medienstress beraten.

Der Mitschnitt der Online-Konferenz ist in der Mediathek der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien hier verfügbar.

Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Video
17.05.2023 Ratgeberbroschüre "Digitale Spiele pädagogisch beurteilt"

Von Eltern, Familien, Lehrerinnen und Lehrern und pädagogischen Fachkräften geschätzt, aber auch in der Gaming-Szene stets mit großer Spannung erwartet, geht die Ratgeberbroschüre „Digitale Spiele pädagogisch beurteilt“ mittlerweile in ihr 32. Erscheinungsjahr.

Das Projekt zeichnet sich durch seine von Grund auf partizipative Ausrichtung aus, da hier medienpädagogisch betreute Gruppen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Einschränkungen Jahr für Jahr die spannendsten und wichtigsten Neuerscheinungen auf dem gigantischen Markt der PC-, Handy- und Konsolenspiele testen und beurteilen.

Besondere Beachtung finden hierbei die altersgemäße Eignung mit ihren besonderen Herausforderungen und Grenzen, die Spielbarkeit und nicht zuletzt der Spaßfaktor der einzelnen Games.

Zu Tests von rund 80 Neuerscheinungen und –auflagen kommen in diesem Jahr fachliche Einschätzungen zu Themen wie Gaming-Influencerinnen und -Influencern oder dem Trend der Cloud-Gaming-Dienste.

Die Ratgeber-Broschüre steht hier zum Download oder zur Bestellung zur Verfügung.

Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
17.05.2023 Broschüre in leichter Sprache: Gefährliche Verschwörungs-Geschichten - Das können Sie dagegen tun.

Die Frage des Umgangs mit Desinformation, Verschwörungsmythen und Fake News ist gerade auch für Menschen mit Leseeinschränkungen ein wichtiges Thema. Die Aktion Jugendschutz Bayern, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (aj) und die Landeszentrale für Neue Medien (BLM) haben eine neue Broschüre in Leichter Sprache zu diesem Thema veröffentlicht.

Diese Broschüre sowie viele weitere Materialien der aj finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
16.05.2023 #familie. Digitale Medien in der Praxis der Familienbildung

2017 veröffentlichten die Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung in NRW die Handreichung "#familie. Digitale Medien in der Praxis der Familienbildung". Fachkräfte der Familienbildung finden darin zahlreiche Informationen, Tipps, Links u.v.m. zu Themenbereichen wie "Einsatz digitaler Medien in Familienbildungsangeboten", "Das Medienkonzept", "Digitales Marketing" und "Medienpädagogik".

Familienbildung und Frühe Hilfen Handlungsfelder Textdokument
16.05.2023 Familien digital erreichen - Potenziale kommunaler Familienseiten nutzen

Die Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. veröffentlichte 2017 die Handreichung "Familien digital erreichen - Entwicklungspotenziale kommunaler Familienseiten" mit Impulsen und Hintergrundwissen für die kommunale Familienpolitik. In der Handreichung werden Ergebnisse einer 2016 durchgeführten Befragung von Expert*innen aus der kommunalen Praxis und Verbänden zusammengeführt.

Die Handreichung geht u.a. der Frage nach, was ein gutes Informationsangebot für Familien im Netz auszeichnet und welche Rolle Funktionalität, Adressat*innenbezug und Niedrigschwelligkeit für kommunale Familienseiten spielen.

Die Handreichung steht hier zur Verfügung.

Familienbildung und Frühe Hilfen Handlungsfelder Textdokument
16.05.2023 Um die Ecke und als App – Welche digitalen Angebote brauchen Eltern?

2015 veröffentlichte der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. die Expertise "Um die Ecke und als App - Welche digitalen Angebote brauchen Eltern?" Darin wird anhand von Befunden aus der Familienarbeit und der Medienforschung ein Ausblick darauf gegeben, was Eltern heute und zukünftig von digitalen Angeboten erwarten könnten. Die Expertise versteht sich als Impuls für eine fachliche Debatte darüber, wie die Digitalisierung Familienleben verändert und wie die Familienarbeit damit umgehen könnte.

Sie finden die Expertise hier.

Familienbildung und Frühe Hilfen Handlungsfelder Textdokument
16.05.2023 Serious Game "Fallbeispiel Thomas" der Frankfurt University of Applied Sciences

Prof. Dr. Maud Nordstern und Prof. Dr. Carola Berneiser der Frankfurt University of Applied Sciences entwickeln derzeit gemeinsam mit dem Spieleentwickler "Off the beaten track" ein Serious Game, in dem man die Möglichkeit haben wird, virtuell in die Rolle einer Fachkraft in einem Jugendamt zu schlüpfen und einen realen Kinderschutzfall aus den 1970er Jahren zu bearbeiten. In dem Spiel wird der/die Spieler*in  verschiedene Stationen durchlaufen, an denen er/sie Entscheidungen treffen muss und anschließend ein unmittelbares Feedback dazu erhält. Auch typische Methoden im Kinderschutz, wie z.B. Visualisierungen anhand eines Zeitrahls und Aufstellungen anhand eines Familienbretts sollen in dem Spiel ausprobiert werden können.

Die Fertigstellung des Serious Games ist für 2024 geplant.

Hier gelangen Sie zu einem kurzen Trailer, in dem das Serious Game "Fallbeispiel Thomas" vorgestellt wird.

Hier finden Sie außerdem das Protokoll zur JAdigital-Veranstaltung "Digitalisierung im Kinderschutz" vom 17.01.23, in der Frau Prof. Dr. Maud Nordstern das Serious Game genauer vorstellte.

Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Video
16.05.2023 "Was ist los mit Jaron?" Digitaler Grundkurs zum Schutz von Schüler*innen vor sexuellem Missbrauch

Die Online-Fortbildung "Was ist los mit Jaron" der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ist ein digitaler Grundkurs zum Schutz von Schüler*innen vor sexuellem Missbrauch.

Hier kommen Sie zur Online-Fortbildung.

Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Video
11.05.2023 Klicksafe

Die EU-Initiative klicksafe hat zum Ziel, die Online-Kompetenz der Menschen zu fördern und sie mit vielfältigen Angeboten beim kompetenten und kritischen Umgang mit dem Internet zu unterstützen. Auf dem Informationsportal www.klicksafe.de finden Sie eine Vielzahl aktueller Informationen, praktische Tipps und hilfreiche Materialien zu digitalen Diensten und Themen. Klicksafe ist das deutsche Awareness Centre der Europäischen Union, wird koordiniert von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz und gemeinsam mit der Landesanstalt für Medien NRW umgesetzt.

Im Besonderen koordiniert klicksafe seit 2004 den Safer Internet Day in Deutschland. Weitere Informationen zum Safer Internet Day finden Sie hier.

Datenschutz Kinder- und Jugendmedienschutz Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
11.05.2023 Online-Service zur Verhinderung der Verbreitung von intimen Bildern und Videos

Die digitale, nicht-einvernehmliche Verbreitung intimer Bilder und Videos ist leider keine Seltenheit. Für Betroffene ist es daher wichtig, solche Bilder schnell wieder entfernen zu lassen. Das National Center for Missing Exploited Children (NCMEC) hat zu diesem Zweck das Online-Tool „Take It Down“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen kostenfreien Service, bei dem Minderjährige ihre intimen Bilder und Videos mit Hashwerten versehen können, damit diese dann nicht auf digitalen Medienplattformen hochgeladen werden können. Da die Website von „Take It Down“ aktuell nur auf Englisch und Spanisch zur Verfügung steht, hat klicksafe eine Anleitung zur Nutzung auf Deutsch veröffentlicht.

Hier gelangen Sie zur Webseite von Take It Down und können das entsprechende Tool nutzen.

Die von klicksafe verfasste deutschsprachige Anleitung zur Nutzung von „Take It Down“ finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
11.05.2023 Informationsportal für Eltern zum Recht auf Geburtsurkunde

Laut UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) hat jedes Kind ein Recht darauf, nach der Geburt unverzüglich registriert zu werden. Trotzdem gibt es Kinder, die in Deutschland auf die Welt kommen, aber keine bzw. erst verspätet eine Geburtsurkunde erhalten. Dies betrifft Neugeborene, deren Eltern nicht in der Lage sind, ihre Identität mit einem Dokument nachzuweisen. Um Eltern über die Geburtsurkunde und ihre Rechte aufzuklären, hat das Deutsche Institut für Menschenrechte eine neue Website als Wegweiser veröffentlicht.

Hier gelangen Sie direkt zu der Webseite. 

Familienbildung und Frühe Hilfen Handlungsfelder Textdokument
11.05.2023 Videoclips zu Beratungsangeboten für junge Menschen

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Modellprojekts DiKon (Digital in Kontakt sein mit jungen Menschen) sind mehrere Videoclips entstanden, in denen Kinder und Jugendliche über vorhandene Beratungsangebote vor Ort informiert werden. Die Videos können kostenfrei und nutzungsrechtlich sicher für Social-Media-Auftritte eingesetzt werden. Hierdurch sollen Beratungsangebote für junge Menschen sichtbarer und zugänglicher gemacht werden.

Hier gelangen Sie zur Webseite des Projekts DiKon, auf der die Videoclips zum Download zur Verfügung stehen.

Beratung Kinder- und Jugendarbeit Querschnittsthemen Video
09.05.2023 Fachgespräch: Digitale Tools in Ombudsstellen

Am 9. Mai 2023 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts "JAdigital" ein Online-Fachgespräch zum Thema "Digitale Tools in Ombudsstellen" durch. Thematisiert wurden u.a. statistische Zahlen/Auswertungen zur Arbeit von Ombudsstellen sowie die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Zugänge im Kontext ombudschaftlicher Arbeit.

Inputgeber*innen waren Frau Melissa Manzel (Bundesnetzwerk Ombudschaft in der Jugendhilfe e.V.) und Herr Renke Jahn (Landesombudsstelle Baden-Württemberg).

Die Präsentation von Frau Manzel (Bundesnetzwerk Ombudschaft in der Jugendhilfe e.V.) zum Thema "Ombudschaft online!? - Das sagen die Zahlen" finden Sie hier.

Die Präsentation von Herrn Jahn (Landesombudsstelle Baden-Württemberg) zum Thema "„Von SEO bis Chatbot“ Chancen und Grenzen digitaler Niederschwelligkeit im Flächenland Baden-Württemberg" finden Sie hier.

Ein Protokoll der Veranstaltung finden Sie hier.

Hier fnden Sie das Programm zum digitalen Fachgespräch.

JAdigital.Veranstaltungen Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
27.04.2023 Potenziale der Digitalisierung für die Inklusion von Kindern mit Behinderungen

In einem Beitrag des Online-Dossiers "Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung" beschreiben Frau Prof. Dr. Isabel Zorn und Meike Cruz Leon, wie Kinder mit Behinderungen von digitalen Medien profitieren können und welche Hindernisse überwunden werden müssen, um ihnen eine chancengerechte, digitale Teilhabe zu ermöglichen.

Hier gelangen Sie zu dem Dossier-Beitrag.

Inklusion Querschnittsthemen Textdokument
20.04.2023 Fachgespräch: Digitale Kommunikation mit und digitale Beteiligung von Adressat*innen in der Kinder- und Jugendhilfe

Im April 2023 veranstaltete das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts "JAdigital" ein Online-Fachgespräch zum Thema "Digitale Kommunikation mit und digitale Beteiligung von Adressat*innen in der Kinder- und Jugendhilfe".

Im Fokus standen dabei insbesondere Potenziale und Herausforderungen im Zusammenhang mit verschiedenen Formen von digitaler oder digital gestützter Kommunikation zwischen Fachkräften und Adressat*innen und die Frage, inwiefern digitale Tools zu einer stärkeren Beteiligung von Adressat*innen beitragen können. In drei verschiedenen inhaltlichen Einheiten wurde der Fokus dabei nacheinander auf die drei Handlungsfelder „Kinderschutz“, „Sozialpädagogische Familienhilfe“ und „Heimerziehung“ gelegt. Inputgeber*innen waren Frau Jana Demski, M.A. ((Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Frau Prof. Dr. Nicole Knuth (FH Dortmund) und Herr Fabian Hemmerich (ism).

Jede Einheit setzte sich aus einem Kurzvortrag und einer anschließenden Diskussion mit allen Teilnehmer*innen zusammen. Die Teilnehmer*innenschaft setzte sich neben Projektmitarbeiter*innen des ism, des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) und der Universität Hildesheim aus Fach- und Leitungskräften verschiedener öffentlicher und freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe sowie drei Careleaver*innen zusammen.

Ein ausführliches Protokoll zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Die Präsentation von Frau Jana Demski, M.A. (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) zum Thema "Befunde und Implikationen einer Studie zur Partizipation bei Hilfeplangesprächen in der Sozialpädagogischen Familienhilfe aus Adressat*innenperspektive anhand von einer digitalen Aufstellung über den Coachingspace" finden Sie hier.

Die Präsentation von Frau Prof. Dr. Nicole Knuth (FH Dortmund) zum Thema "Subjektive Wahrnehmungen von (digitalen) Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche in der Heimerziehung – Projektidee und Stand der Konzeption zur Kinderrechte-App „Justy“" finden Sie hier.

Die Präsentation von Herrn Fabian Hemmerich zum Thema "Potenziale und Herausforderungen (neuer) digitaler Zugänge und Kommunikationsformen zwischen Fachkräften und Adressat*innen im Kinderschutz" finden Sie hier.

Das Programm zum digitalen Fachgespräch finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
30.03.2023 Expertise "Nutzung digitaler Medien für die pädagogische Arbeit in der Kindertagesbetreuung" von Frau Prof. Dr. Cohen & Fabian Hemmerich

In der 2019 im Auftrag des Bundeministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Expertise "Nutzung digitaler Medien für die pädagogische Arbeit in der Kindertagesbetreuung" von Frau Prof. Dr. Franziska Cohen (PH Freiburg) und Fabian Hemmerich (Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH) werden u.a. die Bedeutung pädagogischer Qualität und professioneller Kompetenz im Zusammenhang mit der Nutzung digitaler Medien in Kitas sowie der Forschungsstand zur Wirkung von digitalen Medien auf die sprachliche und die sozial-emotionale kindliche Entwicklung thematisiert. Neben einer Reihe von Best Practice Beispielen veranschaulicht die Expertise außerdem die Anwendung digitaler Medien in verschiedenen Bildungsbereichen wie Natur, Musik oder Sprache.

Diese Expertise steht Ihnen hier zur Verfügung.

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
30.03.2023 Expertise "Nutzung digitaler Medien für die pädagogische Arbeit in der Kindertagesbetreuung" von Eva Reichert-Garschhammer u.a. (IFP)

In der 2019 im Auftrag des Bundeministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Expertise "Nutzung digitaler Medien für die pädagogische Arbeit in der Kindertagesbetreuung" von Eva Reichert-Garschhammer u.a. (Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz) werden u.a. Nutzungsweisen digitaler Medien im frühkindlichen Bildungsprozess beleuchtet und es wird der Transformationsprozess zur digitalen Kita erörtert. Außerdem werden Best Practice Beispiele für Ausbildung und Praxis skizziert und Handlungsempfehlungen an Bund und Länder ausgesprochen.

Diese Expertise steht Ihnen hier zur Verfügung.

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
16.03.2023 Strategieworkshop: Leitung und Digitalisierung. Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe gestalten

Am 16. und 17. März führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) in Berlin mit mehreren Jugendamtsleitungen aus ganz Deutschland einen Strategieworkshop zum Thema "Leitung und Digitalisierung. Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe gestalten" durch. Dabei wurden die neuen Chancen und Impulse, aber auch Herausforderungen und Grenzen, die die Nutzung digitaler Technologien bietet, diskutiert. Im Mittelpunkt stand dabei, wie als Leitung
zielführende Strategien zur Nutzung der neuen Möglichkeiten der Digitalisierung (weiter-)entwickelt werden können.

Inputgeber*innen waren Frau Hannah Binder (Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht, DIJuF) sowie Herr Heinz Müller, Herr Dr. Frank Eike Zischke und Herr Fabian Hemmerich (alle ism gGmbH). Außerdem stellten mehrere Jugendamtsleitungen Beispiele guter Praxis zur Implementierung digitaler Tools in Jugendämtern vor.

Die Präsentation von Herrn Müller (ism gGmbH) "Einführung ins Thema Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe" finden Sie hier.

Die Präsentation von Herrn Dr. Zischke (ism gGmbH) zum Thema "Gesetze und Strategien zur Digitalisierung von Verwaltungsleistungen – Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe?!" finden Sie hier.

Die Präsentation von Herrn Hemmerich (ism gGmbH) zum Thema "Kinderschutz und Digitalisierung" finden Sie hier.

Die Präsentation von Frau Binder (DIJuF) zum Thema "Fachliche und rechtliche Apekte der Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe" finden Sie hier.

Das Programm zum Workshop finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Querschnittsthemen Textdokument
17.02.2023 „Memorandum Pädagogik : Medien : Abhängigkeit – Gesundheit für Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt“

Die Koordinierungsstelle Sucht des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) veröffentlichte im Herbst 2022 ein Memorandum für eine gesunde Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Zielgruppe sind Eltern, Pädagog*innen und Akteur*innen der Suchthilfe. Das „Memorandum Pädagogik : Medien : Abhängigkeit – Gesundheit für Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt“ entstand aus einer Klausurwoche einer Expert*innengruppe.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
10.02.2023 Safer Internet Day (SID) 2023

Am 07. Februar 2023 fand der von „klicksafe“ organisierte jährliche „Safer Internet Day (SID 23)“ statt. Auch jetzt noch finden Sie zahlreiche Materialien zum Safer Internet Day auf der Webseite von klicksafe (z.B. Videos mit Tipps zum Thema #OnlineAmLimit, eine Podcast-Folge zum Thema „Mediensucht“, einen Flyer für Eltern zum Thema „Digitale Balance im Familienalltag“ u.v.m.).

Hier gelangen Sie direkt zur Seite mit den Materialien zum Safer Internet Day.

Hier gelangen Sie zur Webseite von klicksafe, auf der Sie darüber hinaus noch viele weitere Beiträge zu Themenbereichen wie z.B. „Medienerziehung“ und „Cybermobbing“ u.v.m. finden.

Datenschutz Beratung Familienbildung und Frühe Hilfen Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Kinderschutz/Inobhutnahme Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
03.02.2023 Jahresauftaktveranstaltung Medienpädagogik 2023

Am 8. März 2023 veranstaltete das Institut für Medienpädagogik (JFF) die Jahresauftaktveranstaltung Medienpädagogik 2023 mit dem Titel „Krisen im Netz – Herausforderungen und Chancen für die pädagogische Praxis“. Das Tagungsprogramm sah Impulsvorträge, Diskussionsrunden und die Arbeit in vertiefenden Workshops vor. Zentral sind Fragen rund um die medienpädagogische Arbeit von Fachkräften im Kontext von Krisen (Corona, Klima, Krieg).  Alle Vorträge wurden live gestreamt und in Gebärdensprache übersetzt.Weitere Informationen zur Tagung sowie die Dokumentationen hier

Beratung Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
03.02.2023 „Digitalisierung (in) der Sozialarbeit!?“

Am 8. Februar 2023 fand in Essen eine von ver.di und dem Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule gemeinsam veranstaltete Fachtagung „Digitalisierung (in) der Sozialarbeit?!“ statt. Für die Fachtagung fanden u.a. Impulsvorträge von Silke Völz (IAT) und Prof. Dr. Caroline Richter (Evangelische Hochschule Bochum) statt. Zum Abschluss wurde zudem eine Diskussionsrunde mit Expert*innen geführt. 
Materialien der Veranstaltung sowie die Weiterleitung zu den Aufzeichnungen der Veranstaltungen erhalten Sie hier.

Datenschutz Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
27.01.2023 Beratungsstelle „Jugend und Medien Hessen“

Mit der Verknüpfung von Pädagogik und Informationstechnik rückt das Land Hessen über die Digitale Schule Hessen die digitale Bildung von Kindern und Jugendlichen in den Fokus. Die Beratungsstelle Jugend und Medien Hessen wurde zum Schuljahresbeginn erfolgreich eingerichtet, nun forciert die Landesregierung Hessen im Besonderen Aktivitäten zur Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Zusätzlich zu Kindern, Jugendlichen und Schulen richtet sich die Beratungsstelle auch gezielt an Eltern und pädagogische Fachkräfte.

Die Website der Beratungsstelle finden Sie hier.

Beratung Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
24.01.2023 Fachgespräch: Digitale Kinder- und Jugendbeteiligung

Am 24. Januar 2023 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) ein Online-Fachgespräch zum Thema "Digitale Kinder- und Jugendbeteiligung" durch. Thematisiert wurde dabei u.a, wie und unter welchen Voraussetzungen Kinder- und Jugendbeteiligung durch digitale Tools gestärkt werden kann und welche Formen und Beispiele guter Praxis digitaler Kinder- und Jugendbeteiligung es gibt.

Neben Projektmitarbeiter*innen des Instituts für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) und der Universität Hildesheim nahmen an dem Online-Fachgespräch zahlreiche Fach- und Leitungskräfte aus Einrichtungen und Verbänden zur Kinder- und Jugendbeteiligung sowie Referent*innen und Referatsleiter*innen verschiedener Ministerien teil.

Inputgeber*innen waren Frau Dr. Anna Grebe (Beraterin für Medien, Politik und Partizipation), Frau Julia Behr, Frau Tina Drechsel & Herr Julian Erdmann (JFF Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) sowie Frau Susan Klement (Stadt Taunusstein).

Das Handout zum Vortrag von Frau Dr. Grebe mit dem Titel "Jugendbeteiligung digitalisieren oder Jugend an der Digitalisierung beteiligen?" können Sie hier aufrufen.

Die Präsentation des Vortrags von Frau Behr, Frau Drechsel und Herrn Erdmann von JFF – Institut für Medienpädagogik mit dem Titel "Digitale Kinder- und Jugendbeteiligung – Neue Chancen für bisher unterrepräsentierte Gruppen?" finden Sie hier.

Die Präsentation eines Good-Practice-Beispiels von Frau Klement (Stadt Taunusstein) mit dem Titel "Digitale Kinder- und Jugendbeteiligung. Zwischen Ideal und beruflicher Realität" können Sie hier einsehen.

Das Protokoll zum Fachgespräch finden Sie hier.

Das Programm zum digitalen Fachgespräch finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
17.01.2023 Workshop: Digitalisierung im Kinderschutz

Im Januar 2023 veranstaltete das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts "JAdigital" einen Online-Workshop zum Thema "Digitalisierung im Kinderschutz". Im Fokus standen dabei insbesondere Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Vernetzung im Kinderschutz sowie digitale Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Kinderschutz. An dem Workshop nahmen 20 Personen aus verschiedenen Bundesländern teil.

Neben Projektmitarbeiter*innen des ism, des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) und der Universität Hildesheim setzte sich die Teilnehmer*innenschaft aus Fach- und Leitungskräften von Jugendämtern und Einrichtungen im Feld des Kinderschutzes zusammen.

Inputgeberinnen waren Frau Prof. Dr. Maud Nordstern, Professorin für Jugendhilfe und Kinderschutz an der Frankfurt University of Applied Sciences und Frau Hannah Binder (DIJuF).

Ein ausführliches Protokoll zur Veranstaltung finden Sie hier.

Das Programm zum Workshop finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
23.12.2022 Fachtagung „Alle digital dabei?“

Die Koordinierungsstelle „Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“ der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe richtete im Oktober 2022 die Fachtagung „Alle digital dabei? Frühe Demokratie- und Vielfaltsbildung mit digitalen Medien stärken“aus. Die Dokumentation steht nun online zur Verfügung.

Neben ausführlichen Informationen umfasst die Dokumentation auch kurze Videomitschnitte der Inputs und Präsentationen zu den einzelnen Impulsen der Fachtagung. Sie finden die Tagungsdokumentation hier.

Input 4 weist auf folgendes Angebot hin: "Partizipation und Demokratiebildung in der Kindertagesbetreuung" ist ein kostenloses Informations-, Fort- und Weiterbildungsangebot des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Es richtet sich an Fachkräfte der frühkindlichen Bildung, Fachberatungen, Trägervertreter, Kindertagespflegepersonen etc. Weitere Informationen zum E-Learning-Angebot finden Sie hier​​​​​​​.

Beteiligung/Beschwerde Familienbildung und Frühe Hilfen Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
23.12.2022 Das Zukunftspaket

Die Pandemie-Jahre haben gezeigt, dass die Ideen und Wünsche von Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend gehört werden. Vor diesem Hintergrund bringt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung und der Stiftung SPI das Zukunftspaket auf den Weg. Damit sollen ab 2023 Kinder und Jugendliche dabei unterstützt werden, Projekte in den Bereichen Bewegung, Kultur und Gesundheit zu entwickeln und umzusetzen. Das Zukunftspaket bietet Kindern und Jugendlichen Unterstützung bei der Umsetzung von Projektideen.

Weitere Informationen zu dem Zukunftspaket finden Sie hier.

Impulsbeiträge zur Kinder- und Jugendbeteiligung finden Sie hier.

Hier gelangen Sie zum Förderaufruf sowie zu den Hinweisen zum Förderantrag für das Bundesprogramm „Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“.

Beteiligung/Beschwerde Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
19.12.2022 Prof. Dr. Franziska Cohen & Sarah Schrödter zum Forschungsprojekt "DIGIPaed. Digitalisierung in der frühkindlichen Bildung: Pädagogische Überzeugungen und Motivationen als Gelingensfaktoren der Implementierung in der pädagogischen Praxis"

Im  Forschungsprojekt „DIGIPaed. Digitalisierung in der frühkindlichen Bildung: Pädagogische Überzeugungen und Motivationen als Gelingensfaktoren der Implementierung in der pädagogischen Praxis“ wird untersucht, welchen Wert pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten dem Einsatz digitaler Medien beimessen.

In einem Interview vom Dezember, 2022 erläutern Frau Prof. Dr. Franziska Cohen (PH Freiburg) und Frau Sarah Schrödter (Universität Bamberg) unserem Projektmitarbeiter Fabian Hemmerich die genauen Ziele, die Methodik sowie einzelne bisherige Ergebnisse und Implikationen des Forschungsprojekts.

Hier gelangen Sie zum Interview!

Weitere informationen zu dem in dem Interview vorgestellten Forschungsprojekt finden Sie außerdem hier.

JAdigital.Interviews Textdokument
12.12.2022 JIM-Studie 2022: Medienverhalten 12- bis 19-Jähriger in Deutschland

Die JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) wird seit 1998 jährlich von dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest, einer Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR) durchgeführt. Sie zeigt, dass die Corona-Pandemie die Freizeit- und Medienaktivität der 12- bis 19-Jährigen seit 2020 stark beeinflusst. Allerdings wird deutlich, dass z.B. die Zeit der täglichen Internetnutzung 2022 wieder auf dem durchschnittlichen Niveau vor Pandemiebeginn liegt.
Weitere Informationen sowie die JIM-Studie finden Sie hier.

Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
09.12.2022 Online-Tool gegen antisemitische Kommentare

Die Amadeu Antonio Stiftung veröffentlicht unter nichts-gegen-juden.de ein digitales Tool gegen antisemitischen Hass im Netz. Darin werden fertige Antworten zum leichten Teilen auf die 17 häufigsten antisemitischen Erzählungen bereitgestellt. Gängige antisemitische Vorurteile, Narrative und Metaphern werden entlarvt und argumentativ widerlegt. Zudem gibt die Website tiefergehende Argumentationen an die Hand, um antisemitischen Positionen in der Diskussion zu begegnen.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
03.12.2022 „STARK. Streit und Trennung meistern. Alltagshilfe, Rat & Konfliktlösung“

In Kooperation mit mehreren Universitäten und unterstützt durch die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. (DAJEB) fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die neue Plattform „STARK“. Dort finden von Streit und Trennung betroffene Eltern, Kinder und Jugendliche von Expert*innen zusammengestellte Informationen und Tipps rund um die Themen „Beziehungskrise“, „Trennung“ und „Scheidung.“

Hier gelangen Sie direkt zur Online-Plattform „STARK. Streit und Trennung meistern. Alltagshilfe, Rat & Konfliktlösung“.

Beratung Familienbildung und Frühe Hilfen Handlungsfelder Textdokument
25.11.2022 Starke Leitung – starke Kita

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) bietet das digitales Lernangebot "Starke Leitung – starke Kita" an. Das Programm bietet Qualifizierungsmaßnahmen für Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg an. Nun ist im Rahmen dieses Projekts ein neues Angebot entstanden: Der „Starke Kita MOOC“ – eine digitale Weiterbildungsmöglichkeit für Leitungskräfte, Teams und weitere Akteur*innen im Kita-Umfeld. 
Die Projektseite können Sie hier aufrufen.
Sie sind Kita-Leitung und interessieren sich für das Qualifizierungsangebot? Das Qualifizierungsprogramm Starke Leitung – starke Kita für Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen besteht aus drei Bausteinen: einem Qualifizierungskurs im Umfang von 80 Unterrichtsstunden, einem individuellen Coaching und einem Netzwerktreffen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Datenschutz Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
25.11.2022 Mediathek zur Jugendarbeit

Die Hochschule Kempten führt für ihren berufsbegleitenden Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit“ eine Mediathek mit auditiven und visuellen wissenschaftlichen Medien zum Thema Jugendarbeit, wie z.B. Fachvorträge. Die Inhalte sind bundesweit und international auch für andere Interessierte kostenfrei nutzbar.
Hier geht es zur Mediathek.

Kinder- und Jugendarbeit Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
22.11.2022 Fachgespräch: Einsatz (algorithmenbasierter) digitaler Technologien zur Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz

Am 22. November 2022 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) ein Online-Fachgespräch zum Thema "Einsatz (algorithmenbasierter) digitaler Technologien zur Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz" durch. Zwei externe Referent*innen aus der Wissenschaft mit entsprechender Expertise in diesem Bereich (Herr Prof. Dr. Kindler, Deutsches Jugendinstitut und Herr Prof. Dr. Mark Schrödter, Universität Kassel) wurden darum gebeten, in Kurzvorträgen zu erläutern, wie die folgenden drei Leitfragen aus deren Sicht und auf der Basis des hisherigen Forschungsstands zu beantworten sind:

1) Welche Chancen und Risiken birgt der Einsatz (algorithmenbasierter) digitaler Technologien zur Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz?

2) Wie beeinflusst der Einsatz (algorithmenbasierter) digitaler Technologien zur Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz das fachliche Selbstverständnis und die professionellen Kompetenzen sozialpädagogischer Fachkräfte?

3) Ist der Einsatz (algorithmenbasierter) digitaler Technologien zur Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz in Deutschland mittel- bis längerfristig unumgänglich und wünschenswert? Und wenn ja, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Chancen eines Einsatzes solcher Technologien gegenüber den Risiken überwiegen?

Neben JAdigital-Projektmitarbeiter*innen des ism, des Deutsches Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) und der Universität Hildesheim sowie den beiden Referent*innen aus der Wissenschaft nahmen verschiedene Fach- und Leitungskräfte offentlicher und öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit Expertise im Kinderschutz an der Veranstaltung teil.

Im Anschluss an die  Vorträge der beiden Referent*innen bestand bei einer gemeinsame Diskussion mit allen Teilnehmer*innen die Möglichkeit für Rückfragen, ergänzende Anmerkungen, Erfahrungsberichte u.v.m.

Hier gelangen Sie zur Video-Aufzeichnung des Vortrags von Herrn Prof. Dr. Mark Schrödter.

Ein Protokoll zu der gemeinsamen Diskussion im Anschluss an die beiden Vorträge der Referent*innen finden Sie hier.

Das Programm zum digitalen Fachgespräch finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
18.11.2022 Beistandschaftstagung „Die Beistandschaft geht online – und das mit Leidenschaft“

Am 12. und 13. September 2022 fand die Bundestagung des Praxisbeirats Beistandschaft beim Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) zum Thema „Die Beistandschaft geht online – und das mit Leidenschaft“ statt.
Die Dokumentation mehrerer Vorträge sowie die Ergebnisse der Arbeitsgruppen stehen öffentlich zur Verfügung und können hier eingesehen werden.

Beratung Datenschutz Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige Handlungsfelder Textdokument
11.11.2022 Krisenberatung am Telefon und per Video

Joachim Wenzel, Stephanie Jaschke und Emily Engelhardt haben eine Handreichung zur Krisenberatung am Telefon und per Video in Zeiten von Corona erstellt. Zunächst zeigen sie auf, was das Neue und Andere dieser Corona-Zeit ausmacht, welche Bewältigungsanforderungen sich hieraus ergeben und wie Eltern, Kinder und Jugendliche in dieser Situation unterstützt werden können. Weiter werden die spezifischen Herausforderungen für die Beratenden beleuchtet und Beachtenswertes in der Telefon- und Videoberatung erläutert. Zudem enthält der Artikel praktische Tipps für die Ausgestaltung sowie weiterführende Links für Klient*innen, Kinder und Jugendliche sowie Beratende. Letztlich verweisen die Autor*innen darauf, dass es eine Chance sein kann, die verfügbaren Medien anders, aktiver und ggf. auch zielgerichteter zu nutzen.

Die vollständige Handreichung finden Sie hier.

Beratung Handlungsfelder Textdokument
11.11.2022 Online-Veranstaltungen zu Medienabhängigkeit und Verhaltenssucht

Der Fachverband Medienabhängigkeit e.V. bietet Onlineveranstaltungen zu vielen Aspekten der Internetnutzungs- und Verhaltenssuchtstörungen an. Das umfangreiche Programm und die Folienpräsentationen finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
11.11.2022 Bundesweite Kampagne gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Am 17. November 2022 startet eine bundesweite Kampagne gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen mit einer Pressekonferenz. Die Webseite der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) ist das zentrale Portal der Bundesregierung zu dem Thema der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Die Kampagne "Schieb den Gedanken nicht weg" klärt darüber auf, dass es Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche überall geben kann - auch im nahen Umfeld. Zur Kampagne gelangen sie hier.

Das bundesweite Hilfeportal Sexueller Missbrauch ist ein Angebot der UBSKM, mit dem alle Menschen beim Thema sexueller Missbrauch die für sich passende Unterstützung und Hilfe finden können. Hier kommen Sie zum Portal.

Die Online-Fortbildung "Was ist los mit Jaron" ist ein digitaler Grundkurs zum Schutz von Schüler*innen vor sexuellem Missbrauch. Hier kommen Sie zur Online-Fortbildung.

Beratung Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
04.11.2022 „Counselling. Professionals“: Online-Beratung

Die LAG Erziehungsberatung Nordrhein-Westfahlen e.V. bietet mit ihrem Podcast "Counseling.Professionals. Der Familienberatungs-Podcast" eine fachlich-professionelle Auseiandnersertzung rund um die Themen "Familien- und Erziehungsberatung". 
Die Folge "Online-Beratung" mit Emily Engelhardt beinhaltet Informationen darüber, wie gute Online-Beratung erfahrene Berater*innen herausfordert, wieso Online-Beratung mehr als eine Videoberatung ist und warum analoge Beratungssellen vor Ort ohne ein digitales Angebot nicht mehr denkbar sind. Hier geht es zum Podcast.

Beratung Handlungsfelder Audio
02.11.2022 Das digitale Jugendhaus

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. (AGFJ) hat ein „digitales Jugendhaus“ aufgebaut, in dem Aktionen und Ideen rund um die Arbeit mit jungen Menschen gesammelt werden und Informationen für Fachkräfte bereitgestellt werden.

Zum digitalen Jugendhaus gelangen Sie hier.

Kinder- und Jugendarbeit Querschnittsthemen Textdokument
21.10.2022 NZFH: Digitale Sprechstunden Frühe Hilfen und Flucht

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) bot bis Februar 2023 eine digitale Sprechstunde zu ausgewählten Themen rund um psychosoziale Auswirkungen von Krieg und Flucht auf kleine Kinder, sowie über spezifische Hilfen, Beratungs- und Therapieansätze an. Diese hat sich nun weiterentwickelt und fokussiert in 2023 das Thema "Familien in besonderen Belastungslagen". Zielgruppe sind weiterhin Fachkräfte in den Frühen Hilfen sowie alle Personen, die in ihrem beruflichen Kontext Familien mit kleinen Kindern beraten oder im Alltag begleiten – auch freiwillige Helfer*innen werden hier angesprochen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Beratung Handlungsfelder Textdokument
21.10.2022 Psychosoziale Beratung durch IPSO

Die gemeinnützige Organisation IPSO mit Sitz in Konstanz bietet im Netz psychosoziale Betreuung für Geflüchtete und Migranten in der Corona-Krise an und hat dafür zusätzliche kostenlose Video-Sprechstunden eingerichtet, um in seelischen Notlagen möglichst schnell einen Termin anbieten zu können. Die kostenlose Beratung ist kultursensitiv, auf Augenhöhe, wertebasiert und in mehr als 13 Sprachen möglich: Arabisch, Dari/Farsi, Somalisch, Russisch, Englisch, Französisch, Türkisch, Deutsch, Tigrinya, Italienisch, Ukrainisch, Pashto.
Damit Fachkräfte dieses Online-Counseling-Angebot streuen können, gibt es von Ipso auch Flyer – bisher in neun Sprachen – diese finden Sie hier:

(deutschenglishfrançaisitalianoрусскийفارسی ,عربىአማርኛsomali).

Beratung Handlungsfelder Textdokument
28.09.2022 Workshop: Digitalisierung in der Hilfeplanung

Im September 2022 veranstaltete das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts "JAdigital" in Mainz einen Workshop zum Thema "Digitalisierung in der Hilfeplanung". Thematisiert wurden darin u.a. Möglichkeiten digitaler und digital gestützter Kommunikation zwischen Fachkräften und Adressat*innen in der Hilfeplanung (z.B. bei Hilfeplangesprächen) sowie Chancen, Risiken und Herausforderungen des Einsatzes algorithmischer Systeme, z.B. zur Unterstützung beim Finden geeigneter Hilfeleistungen.

Neben Projektmitarbeiter*innen des ism und der Universität Hildesheim nahmen an diesem Workshop insbesondere Fach- und Leitungskräfte aus den Sozialen Diensten verschiedener Jugendämter und Landesbehörden teil.

Ein Protokoll zum Workshop finden Sie hier.

Das Programm zum Workshop finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Hilfeplanung Querschnittsthemen Textdokument
22.09.2022 Fachgespräch: Digitalisierung und Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe

Am 22. September 2022 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) ein Online-Fachgespräch zum Thema "Digitalisierung und Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe" durch. Zwei externe Referent*innen aus der Wissenschaft mit Expertise in den Bereichen "Inklusion" und "Digitalisierung" (Frau Prof. Dr. Isabel Zorn, TH Köln und Herr Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Universität Siegen) wurden darum gebeten, in Kurzvorträgen zu erläutern, wie die folgenden beiden Leitfragen aus deren Sicht und auf der Basis des bisherigen Forschungsstands zu beantworten sind:

1. Inwiefern und unter welchen Voraussetzungen kann eine zunehmende Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe zu einer stärkeren Inklusion beitragen?

2. Inwiefern kann eine zunehmende Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe andererseits exkludierende Effekte haben und welche (pädagogischen, politischen, gesellschaftlichen) Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen?

Neben JAdigital-Projektmitarbeiter*innen des ism und der Universität Hildesheim sowie den beiden Referent*innen aus der Wissenschaft nahmen verschiedene Fachkräfte freier und öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit Expertise in den Bereichen "Inklusion" und/oder "Digitalisierung" sowie Referent*innen und Referatsleiter aus verschiedenen Ministerien mit Expertise in den Bereichen "Inklusion" und/oder "Digitalisierung" an der Veranstaltung teil.

Im Anschluss an die  Vorträge der beiden Referent*innen bestand bei einer gemeinsame Diskussion mit allen Teilnehmer*innen die Möglichkeit für Rückfragen, ergänzende Anmerkungen, Erfahrungsberichte u.v.m.

Die Video-Aufzeichnung des Vortrags von Herrn Prof. Dr. Rohrmann (Universität Siegen) finden Sie hier.

Die Video-Aufzeichnung des Vortrags von Frau Prof. Isabel Zorn (TH Köln) finden Sie hier.

Das Programm zum digitalen Fachgespräch finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Inklusion Querschnittsthemen Textdokument
19.09.2022 Workshop: Digitalisierung in der Jugendhilfeplanung

Am 19. September 2022 veranstaltete das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts „JAdigital. Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe konzeptionell gestalten“ in Mainz einen Workshop zum Thema „Digitalisierung in der Jugendhilfeplanung“. Neben Projektmitarbeiter*innen des ism, des DIJuF und der Stiftung Universität Hildesheim setzte sich die Teilnehmer*innenschaft aus Fach- und Leitungskräften verschiedener Jugendämter und Landesjugendämter zusammen. Im Rahmen des Workshops wurde an der Frage gearbeitet, wie § 1 SGB VIII im Hinblick auf Digitalisierung aus der Perspektive der Jugendhilfeplanung übersetzt werden kann.

Hier finden Sie ein Protokoll zum Workshop.

JAdigital.Veranstaltungen Jugendhilfeplanung Querschnittsthemen Textdokument
15.09.2022 Dabei sein und mitreden! Social Media für alle! Methodische Ansätze für die inklusive Jugendmedienarbeit

„Dabei sein und mitreden! Social Media für alle!“ – so lautet das Motto der neusten Veröffentlichung der nimm!-Akademie netzwerk inklusion mit medien.

Der schon vorher hohe Stellenwert von sozialen Medien bei Jugendlichen hat während der Pandemie nochmals zugenommen. Somit widmet sich die Publikation einem äußerst relevanten Thema für die Kinder- und Jugendhilfe. In einem großen Sonderteil der Publikation werden inklusive Methoden und Projektideen vorgestellt, mit denen allen Jugendlichen der verantwortungsbewusste Umgang mit sozialen Medien nähergebracht werden kann. Die Publikation kann als Heft bestellt oder kostenfrei heruntergeladen werden. Alle weiterführenden Informationen zu der Publikation finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
31.08.2022 Online-Diskussion: Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes im Rahmen der Gewährung von Hilfen zur Erziehung

Das Onlinezugangsgesetz trat am 18. August 2017 in Kraft und verpflichtete Bund, Länder und Gemeinden, bis spätestens Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen auch elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten und diese miteinander zu einem Portalverbund zu verknüpfen Für die Ausführung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) vereinbarten Bund und Länder, für 14 Themenfelder, darunter „Familie & Kind“, in den Ländern federführend Vorschläge zu entwickeln, wie Verwaltungsleistungen digitalisiert werden können.

Für das Themenfeld "Familie & Kind" übernahmen das Land Bremen die Länderfederführung und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Bundeskoordination, um Initiativen für digitale Verwaltungsleistungen rund um Ehe und Familie zu entwickeln. Dabei sollten die drei zentralen Familienleistungen "Unterhaltsvorschuss", "Beistandschaft" und "Gewährung von Hilfen zur Erziehung" digitalisiert werden. Da die Länder in einem Letter of Intent vereinbart haben, die jeweiligen OZG-Projekte zu übernehmen, ist das Bremer Modell von bundesweiter Bedeutung. Die Firma ]init[ AG wurde beauftragt, um Vorschläge zur technischen Umsetzung einer digitalen Gewährung von Hilfen zur Erziehung zu erarbeiten.

In einem digitalen Fachgespräch, das per Videokonferenz realisiert wurde, stellte der verantwortliche Berater der Firma ]init[  AG, Timo Ruppel, die  bisherigen Überlegungen mit Hilfe eines Klick-Dummys vor. Anschließend bestand die Möglichkeit für Nachfragen und es folgte eine gemeinsame Diskussion. Neben den Projektmitarbeiter*innen des ism nahmen an dem Fachgespräch Fach- und Leitungskräfte aus Jugendämtern und Landesjugendämtern sowie Referent*innen und Referatsleiter*innen aus Ministerien verschiedener Bundesländer teil.

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

JAdigital.Veranstaltungen Querschnittsthemen Textdokument
29.08.2022 ​​​​​​​Persönliche und Onlineberatung der Jugendmigrationsdienste in Deutsch, Russisch und Türkisch

Die Jugendmigrationsdienste sind Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) deutschlandweit für eine bessere Integration junger Menschen einsetzt. Unter www.jmd-finden.de finden sich wie gewohnt die Kontaktdaten des jeweiligen Jugendmigrationsdienstes vor Ort. Wer eine persönliche Beratung im JMD wünscht, wendet sich am besten vorab telefonisch oder per Mail an die lokalen Ansprechpersonen. Sie geben Auskunft darüber, ob und wann zurzeit Sprechstunden stattfinden und welche Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind. Findet keine Beratung vor Ort statt, stehen die Fachkräfte des jeweiligen Jugendmigrationsdienstes per Telefon oder Mail für Gespräche und Fragen bereit. Darüber hinaus gibt es unabhängig vom eigenen Standort die Möglichkeit, die JMD Online-Beratung zu nutzen. Hier können sich deutschsprachige Ratsuchende zwischen 12 und 27 Jahren kostenlos dafür registrieren. Das gleiche Angebot steht auf Russisch und auf Türkisch zur Verfügung.

Beratung Handlungsfelder Textdokument
31.05.2022 ​​​​​​​Kita-App

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz veröffentlichte im August 2021 eine aktualisierte Auflage der Expertise "KitaApps. Apps und Softwarelösungen für
mittelbare pädagogische Aufgaben in der Kita". Darin gibt es einen Überblick über vorhandene Kita-Apps am Markt für mittelbare pädagogische Kitaaufgaben sowie Hinweise zum Datenschutz und der Etablierung von Kita-Apps.

Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
09.05.2022 Podcast und Blog der bke-Onlineberatung

Die Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) veröffentlicht seit kurzem einen Podcast sowie einen Blog, die Eltern mit Erziehungstipps zur Seite stehen sollen.

Eine Übersicht über die bisherigen Podcast-Folgen finden Sie hier.

Die aktuellen Blog-Beiträge der bke finden Sie hier.

Beratung Querschnittsthemen Audio
13.04.2022 Gesetz Digitale Dienste: Befürchtungen des Netzwerkes zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

Das Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention formuliert in einem offenen Brief an die Bundesregierung Bedenken gegenüber dem geplanten Gesetz über Digitale Dienste. Die Interessen der Kinder der EU würden nicht in höchstem Maße gewahrt. Vielmehr seien sie sogar in verschiedener Hinsicht gefährdet. Die Unterzeichner*innen fordern dazu auf, das Kindeswohl verstärkt in den Fokus zu rücken.

Weitere Informationen bezüglich des offenen Briefes finden Sie hier.

Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
08.02.2022 Safer Internet Day: Vernetzung und Engagement von Kindern im Internet

Anlässlich des Safer Internet Days, der am 08.02.2022 stattfand, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum besser umzusetzen. Um die digitale Meinungsäußerung und Partizipation von Kindern und Jugendlichen zu vereinfachen, bedürfe es kindgerechter, sicherer Internetzugänge sowie Medienkompetenzförderung. Einen ausführlichen Beitrag zu dieser Thematik finden Sie hier.

Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
28.01.2022 Kita-Sportstunde Alba Berlin

Seit 2020 lädt Alba Berlin regelmäßig neue Folgen der Kita-Sportstunde auf ihrem YouTube Kanal hoch. Die Folgen sind meistens um die 20-30 Minuten lang und orientieren sich an den Sportangeboten, die während des normalen Kitaalltags oft angeboten werden.

Kinder- und Jugendarbeit Kindertagesbetreuung Handlungsfelder Textdokument
20.01.2022 Lernplattform zum Umgang mit Corona und Erste Hilfe

Das deutsche Jugendrotkreuz startete in 2022 interaktive Lernplattform „Die Allerersten“, um zielgruppengerechte Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus bereitzustellen. Die Plattform enthält Online- und Offline-Angebote und richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren sowie Lehrkräfte und Betreuungspersonen. Neben Tipps zum Schutz vor Corona finden sich auch Möglichkeiten, anderen Menschen zu helfen, ohne sich selbst zu gefährden. Hier geht es zur Lernplattform.

Kinder- und Jugendarbeit Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
08.12.2021 Eurochild: Children’s rights in the DAS

Eurochild hat einen gemeinsamen Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP) geschickt, um Maßnahmen für den Schutz, die Sicherheit und die Privatsphäre von Kindern im Internet zu ergreifen. Der Rechtsakt für digitale Dienste (DSA) ist eine EU-Gesetzesinitiative, die darauf abzielt, einen sichereren digitalen Raum zu schaffen, in dem die Grundrechte der Nutzenden geschützt sind, und gleiche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Gemeinsam mit weiteren Organisationen fordert Eurochild die Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf, dafür zu sorgen, dass diese Bestimmungen Teil des endgültigen Abkommens bleiben und dass die Verordnung ausdrücklich durch EU- und internationales Recht zu den Rechten des Kindes untermauert wird.

Hier geht es zu einer deutschsprachigen Zusammenfassung des Fachkräfteportals der Kinder- und Jugendhilfe.

Hier geht es direkt zum Brief an die Berichterstatter*innen (englischsprachig).

Kinderschutz/Inobhutnahme Handlungsfelder Textdokument
01.11.2021 DBJR: Digitalpakt Kinder- und Jugendarbeit

„Der Deutsche Bundesjugendring fordert gemeinsam mit sechs weiteren zentralen Trägern der Jugendarbeit einen Digitalpakt. Es geht um eine Digitalisierungsstrategie, eine Ausstattungsoffensive, Förderprogramme zur flächendeckenden Praxisentwicklung sowie um eine Fortbildungsoffensive für haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit.“

Hier geht es zur Stellungnahme vom 01.11.2021.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
30.09.2021 „Ich bin Alles“ – Infoportal zur Depression und psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

Das wissenschaftlich fundierte digitale Infoportal „ich bin alles“ zum Thema Depression und psychische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Depression, nicht erkrankte Kinder und Jugendliche, die sich zu dem Thema informieren möchten, sowie an Eltern. Das Projekt informiert auf der Website sowie über soziale Medien. Es bietet Hilfe und Unterstützung für die steigende Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit Depression sowie Ansätze zur Prävention der Depression. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München hat das multimediale Angebot seit 2017 in Partnerschaft mit der Beisheim Stiftung auf Grundlage des aktuellsten wissenschaftlichen Stands und der aktuellen S3- Behandlungsleitlinie entwickelt.

Hier geht es zur Webseite .

Beratung Handlungsfelder Textdokument
26.09.2021 Digitaler Jugendschutz: Technik zur automatischen Erkennung gefährdender Inhalte

Die bereits 2018 fertiggestellte Studie des Verbundprojekts „Cybersicherheitsforschung für die Digitalisierung in Verwaltung und Gesellschaft“ des hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport befasst sich explizit mit Technik für den digitalen Jugendschutz. Anlässlich der erhöhten Relevanz durch die Corona-Pandemie wurde sich für eine nachträgliche Veröffentlichung entschieden. Die von Fraunhofer SIT durchgeführte Studie finden Sie hier.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
30.07.2021 "Your Data Mirror"

Um jungen Erwachsenen Meinungsmanipulation in sozialen Medien aufzuzeigen, hat die Interactive Media Foundation gGmbH, mit wissenschaftlicher Unterstützung der University of Cambridge sowie der Freien Universität Berlin, die Plattform „Your Data Mirror“ veröffentlicht. Spielerisch soll jungen Erwachsenen ihr Onlineverhalten und politische Meinungsbildung sichtbar gemacht werden. Die Plattform stellt außerdem Materialien und Informationen zur Sensibilisierung und weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema zur Verfügung.

Hier geht es zur Plattform.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
15.07.2021 Digitale Trainings zur Rechtsextremismusprävention

Die Online-Trainings des Projekts "CLICK!" bieten ein niedrigschwelliges und flexibles Angebot zur Rechtsextremismusprävention für die Jugendhilfe im Strafverfahren, Strafvollzug und Jugendarrest, Angebote der Austiegs- und Distanzierungsarbeit, Bewährungshilfen sowie für Schulen und andere Einrichtungen der Jugendhilfe. Die Trainings ermöglichen Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren eine interaktive und auch anonyme Teilnahme sowie eine individuelle Betreuung durch Fachkräfte per Messenger an. "CLICK!" ist ein Angebot von Drudel 11 e.V..

Hier finden Sie weitere Informationen.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
08.07.2021 Bericht der Enquete-Kommission Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt

Nach fast dreijähriger Arbeit hat die Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" ihren Abschlussbericht veröffentlicht. Die mit der Digitalisierung verbundenen langfristigen Veränderungsprozesse betreffen etwa die Berufsbilder, die Anpassung von Ausbildungsordnungen aufgrund von veränderten Produktionsprozessen, aber auch den Einsatz von digitalen Medien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, heißt es im Bericht. Mit Blick auf den Ausbildungsmarkt sei eine Stärkung der ausbildenden Unternehmen und der berufsbildenden Schulen zum Erhalt bestehender Ausbildungsverträge und der Ermöglichung neuer Ausbildungsangebote erforderlich. Für eine ausreichende Nachfrage gelte es, junge Menschen noch stärker auf die mit der beruflichen Bildung verbundenen Chancen auf eine zukunftssichere Beschäftigung und Einkommens- und Karriereperspektiven, die der akademischen Qualifizierung gleichwertig sind, hinzuweisen, schreibt das Gremium weiter. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind zudem Empfehlungen zum Umgang mit den Folgen der Krise aufgenommen worden.

Hier finden Sie die weitere Zusammenfassung von "Heute im Bundestag".

Hier geht es zum vollständigen Bericht.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
15.06.2021 meinTestgelände — das Gendermagazin für junge Menschen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Jungen*arbeit e.V. hat in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchen*politik e.V. die Webseite „Mein Testgelände“ ins Leben gerufen: „Hier veröffentlichen wir deine Texte, Songs und Videos, deine Ideen für eine gerechtere Gesellschaft, deinen Widerstand gegen einschränkende Geschlechterrollen, gegen Queerfeindlichkeit und Rassismus. Mitmachen kann jede*r!“ Hier geht es zum Online-Magazin.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
01.06.2021 Stellungnahme der Fachverbände für Erziehungshilfen (AFET, BVkE, EREV, IGfH): Brennglas Corona – Digitalpakt für die Kinder- und Jugendhilfe

Die Erziehungshilfefachverbände AFET, BVkE, EREV und IGfH appellieren in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass junge Menschen, die in öffentlicher Verantwortung aufwachsen, eine deutlich verbesserte digitale Ausstattung brauchen. So muss nicht nur die fachliche Begleitung der jungen Menschen sichergestellt, sondern auch ein kinder- und jugendgerechter Rahmen für ihre gesellschaftliche Teilhabe geschaffen werden. Insbesondere in Wohngruppen (nach § 34 SGB VIII) haben digitale Medien eine besondere Bedeutung für junge Menschen, um Kontakte und Netzwerke außerhalb der Einrichtung aufrecht zu erhalten. Diese Bedeutung zeigt sich einmal mehr im Kontext der Corona-Pandemie. Dabei begrüßen die Fachverbände das im Zusammenhang mit Corona-Pandemie von der Bundesregierung beschlossene „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona …“, das dabei helfen soll Bildungsbenachteiligung junger Menschen – auch mit Blick auf Digitalität – abzubauen. Die Maßnahmen müssen sich jedoch in den Hilfen zur Erziehung stärker niederschlagen. Damit die digitale Transformation und Einlösung der Grundrechte junger Menschen, die in öffentlicher Verantwortung aufwachsen, gelingen kann, fordern die Fachverbände für Erziehungshilfen daher einen dringend notwendigen DigitalPakt für Kinder- und Jugendhilfe. Dieser muss zwischen Bund und Ländern eingerichtet werden und die Anforderungen der Digitalisierung in den Erziehungshilfen systematisch in den Mittelpunkt stellen. Die gemeinsame Stellungnahme finden Sie hier.

Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige Kinderrechte Handlungsfelder Textdokument
01.06.2021 Erfahrungsbericht aus der Jugendberufshilfe: „Digitale Wege der Jugendberufshilfe im Landkreis Germersheim“

Herr Christian Matheis von der Jugendberufshilfe des Landkreises Germersheim schildert in diesem Erfahrungsbericht die Umsetzung vieler kreativer digitaler Angebote während der Coronapandemie. Den Bericht finden Sie hier.

Zudem hat die Jugendberufshilfe im Landkreis Germersheim ein Padlet erstellt, in dem verschiedene digitale Veranstaltungen, Informationen und Unterstützungsangebote (zu Zeiten der COVID-19-Pandemie) vorgestellt wurden.
Hier gelangen Sie zur Seite.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
12.05.2021 Handreichung: Digitale Methoden der kommunalen Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2020

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat Ergebnisse einer Befragung von 86 Kommunen in Baden-Württemberg zum Thema digitale kommunale Jugendbeteiligung veröffentlicht. Die Schwerpunkte der entstandenen Handreichung liegen auf den Themen Onlinewahlen, Onlineumfragen und Jugendbeteiligungs-Apps. Die Handreichung steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Beteiligung/Beschwerde Querschnittsthemen Textdokument
07.04.2021 Wo finden junge Menschen Informationen rund um Ausbildung, Bewerbung und Vorstellungsgespräche?

Die Jugendberufshilfe der Kreisverwaltung Germersheim hat eine Übersicht mit Orientierungs- und Unterstützungsangeboten der Agentur für Arbeit im Internet und als App sowie Tipps für ein Video-Vorstellungsgespräch erstellt.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
06.04.2021 Digitale Tools für die Soziale Arbeit – Ein Padlet der TU Dortmund

Die Pandemie hat die Digitalisierung vieler Lebensbereiche gefördert. Das betrifft auch das Sozialwesen: Viele Einrichtungen suchen Wege, um Sozialkontakte auf digitalem Weg zu unterstützen oder ihre Klient*innen auch in der Pandemie zu betreuen. Ein Team der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund hat diverse bestehende Tools gesichtet, ausprobiert und kurz bewertet. Die Liste unterscheidet nach Kategorien wie „Arbeiten im Team“, „Bildung“ oder „Klienten*innen einbinden“ und ist speziell auf die Bedarfe des Sozialwesens zugeschnitten.

Hier geht es zur Tool-Sammlung.

Familienbildung und Frühe Hilfen Hilfen zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige Handlungsfelder Textdokument
17.03.2021 Always on – jung, digital, informiert? Informationsportfolios der Generation Z

Die Medienanstalten haben einen Forschungsbericht zur Onlinebefragung zu „Aktuellen Informationsportfolios“ 2020 veröffentlicht. Die Pilotstudie der Medienanstalten untersuchte die Informationsnutzung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Wo und wie informieren sich Digital Natives?

„Informationen zu der überall präsenten Corona-Pandemie, aber auch zu politischen und gesellschaftlichen Themen beziehen die jungen Zielgruppen fast ausschließlich online. Soziale Medien dienen als zentrale Verbreitungswege. Produziert werden diese Inhalte jedoch weiterhin von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanbietern sowie den großen Verlagshäusern. Denn Angebote mit Mehrwert müssen für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen seriös, vertrauenswürdig, aber auch leicht zugänglich sein. Digitale Informationsquellen liefern also nicht zwangsläufig weniger Informationsqualität. Eine zunehmend konvergente Medienumgebung bringt Herausforderungen für die Nutzenden mit sich – und auch auf Seite der Produktion müssen veränderte Nutzungsgewohnheiten berücksichtigt und eingefangen werden.“

Hier finden Sie den Forschungsbericht als PDF-Datei zum Download.

Hier​​​​​​​ finden Sie ein Video der Präsentation der Studienergebnisse vom 4. März 2021.

Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Video
03.03.2021 Alles Wissen in der Offenen Jugendarbeit – für Theorie und Praxis an einem Ort

Die drei Organisationen AGJF (Deutschland), bOJA (Österreich) und DOJ (Schweiz) haben eine Online-Wissensplattform mit ausgewählten Einblicken in die Theorie und Praxis des Arbeitsfeldes der offenen Kinder- und Jugendarbeit erstellt. Auf der Website gibt es eine umfassende Sammlung von Fachartikeln, Videos, Praxiswissen und mehr, darunter auch Infos zur (digitalen) Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Rahmen der Corona-Pandemie.

Beratung Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
02.03.2021 Materialsammlung zur digitalen offenen KJA

Das boja (bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit) in Österreich hat Informationen, Angebote, Tipps für die Praxis, Beispiele, Tools und Konzepte zu digitaler offener Kinder- und Jugendarbeit in einer Linkliste zusammengetragen.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
23.02.2021 Zwischenruf des Bundesjugendkuratoriums „Digitalität von Kindheit und Jugend: Digitalpakt Kinder- und Jugendhilfe“

In einem Zwischenruf stellt das Bundesjugendkuratorium in elf Punkten konkrete Forderungen für einen DigitalPakt Kinder- und Jugendhilfe auf. Die Covid-19-Pandemie und die damit einhergehenden Herausforderungen zeigen, dass die Kinder- und Jugendhilfe unzureichend auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalität von Kindheit und Jugend vorbereitet ist. Hier braucht es eine differenzierte Digitalstrategie, die die soziale Infrastruktur für junge Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe ausgestaltet. Der Zwischenruf steht hier zum Download bereit.

Grundsatzfragen der Digitalisierung Querschnittsthemen Textdokument
10.02.2021 Amadeu Antonio Stiftung: Rechtsterroristische Online-Subkulturen

Die Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung gibt einen Überblick, wie rechtsterroristische Online-Subkulturen funktionieren, warum sie so eine große Gefahr darstellen und wie die demokratische Gesellschaft ihr entschieden entgegentreten kann. Hier​​​​​​​ geht es zum Download.

Datenschutz Kinder- und Jugendarbeit Kinder- und Jugendmedienschutz Handlungsfelder Querschnittsthemen Textdokument
03.02.2021 Lesen und sprechen üben mit Apps

Kinder lieben Handys, Tablets und Co. Umso besser, dass sich viele Apps prima eignen, um vorzulesen, spielerisch sprechen zu üben oder selbst zu lesen. Nur: Welche App ist die richtige? Hier werden regelmäßig Apps geprüft und Tipps gegeben, wie Apps in Familie, Kita, Kindergarten, Hort und Schule genutzt werden können.

Kinder- und Jugendarbeit Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
03.02.2021 Netzwerk Seitenstark

Das Netzwerk Seitenstark, begründet im Rahmen der Initiative "Gutes Aufwachsen mit Medien", bündelt auf seiner Website verschiedene qualitätsgeprüfte Onlineangebote für Kinder.

Kinder- und Jugendarbeit Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
03.02.2021 digitales Vorlesegeschichten

Kostenlose digitale Vorlesegeschichten gibt es auf der Seite „einfachvorlesen“ für Kinder ab 3, 5 und 7 Jahren. Die Geschichten können online angeschaut werden oder in der separaten App heruntergeladen werden (zuletzt aufgerufen am 03.02.2021).

Kinder- und Jugendarbeit Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
14.01.2021 Materialiensammlung vom Bundesweite Netzwerk für Offene Jugendarbeit (BOJA)

Auf die COVID-19-Pandemie reagierend stellte das Bundesweite Netzwerk für Offene Jugendarbeit (BOJA) in Österreich eine umfangreiche Materialiensammlung zusammen.

Diese finden Sie hier

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
14.01.2021 Digitalen Werkzeugkasten für den virtuellen Austausch

Einen digitalen Werkzeugkasten für den virtuellen Austausch mit einer Übersicht über diverse Systeme, ihre Voraussetzungen und Besonderheiten bietet das Rote Kreuz an. 

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
14.01.2021 22 Ideen zu digital youth work

Das Kompetenzzentrum für digitale Jugendarbeit in Finnland hat dazu 22 Ideen zusammengestellt, die auf der Plattform "digital youth work" zu finden sind, auch in deutscher Sprache. Die Plattform stellt außerdem weitere Materialien und Good Practice-Beispiele zur Verfügung.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
14.01.2021 Konzept „Lernzeit leicht gemacht!“

Eine Methode, um die Schuldistanz zu verringern und benachteiligte Schüler*innen zu unterstützen, beschreibt das folgende Dokument.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
14.01.2021 Gangway: Beratungshotline per Whatsapp, Telegram, Instagram oder Facebook

Der Verein Gangway e.V. – Straßensozialarbeit in Berlin bietet eine Beratungshotline an:
„Ihr habt Fragen, Probleme oder befindet euch gerade in einer schwierigen Situation und wisst nicht,  an wen ihr euch wenden könnt? Dann seid ihr bei Gangway onLine an der richtigen Stelle! Schreibt uns jederzeit auf Whatsapp, Telegram, Instagram oder Facebook und wir melden uns garantiert so schnell wie möglich zurück! Versprochen!“
Hier​​​​​​​ gibt es weitere Informationen.

Beratung Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
13.01.2021 Meet – join – connect! Digitale Tools für die Praxis Internationaler Jugendarbeit

Die Broschüre „Meet – join – connect! Digitale Tools für die Praxis Internationaler Jugendarbeit“ dient als Orientierungshilfe bei der Konzeption, Durchführung und Nachbereitung von digitalen internationalen Jugendprojekten. Anhand von Empfehlungen und Praxisbeiträgen zeigt der Leitfaden, wie ein sinnvoller Einsatz digitaler Tools bei einer Online-Begegnung aussehen kann. Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Broschüre.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
13.01.2021 Infoportal zur Beratung gegen Rechtsextremismus

Das „Kompetenznetzwerk Rechtsextremismus" hat ein Online-Infoportal zur Beratung gegen Rechtsextremismus veröffentlicht. Neben einer Suchfunktion zu Beratungsangeboten vor Ort, bietet das Infoportal auch Publikationen und Materialien sowie Informationen zu diversen Fachveranstaltungen zum Thema an. Das „Kompetenznetzwerk Rechtsextremismus" ist ein bundesweiter Zusammenschluss diverser Organisationen zur Vernetzung, Qualifizierung und Weiterentwicklung von Präventionsangeboten. Hier geht es zum Infoportal.

Beratung Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
29.09.2020 Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.: Digitales Jugendhaus

„Das digitale Jugendhaus JJ ist seit dem 16. November 2020 online. Dieses Angebot wurde durch den erneuten Lockdown, Schließung der Jugendhäuser und Minimierung der aufsuchenden Arbeit nötig, um die Kontakte mit den Jugendlichen zu erhalten und neue aufzubauen. Die Jugendlichen dürfen in dieser schwierigen Zeit nicht (wieder) alleine gelassen werden und eine Alternative zum persönlichen Kontakt muss angeboten werden. Das Digitale Jugendhaus JJ wird von einem kleinen Projektteam aus den verschiedenen Bereichen des ZJS MTK geleitet. Weitere Mitarbeiter*innen von JJ.eV sind herzlich eingeladen mitzuwirken, indem sie Räume bespielen und gestalten und das Projekt mit weiterentwickeln. Hier sind keine Grenzen gesetzt und jede/r interessierte Mitarbeiter*in kann so viel Zeit wie er/sie möchte einbringen. Je mehr Zeit die Mitarbeiter*innen in den digitalen Räumen verbringen, desto besser.“ Hier geht es direkt zum digitalen Jugendhaus des JJ e.V.

Beratung Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
04.09.2020 Tagungs- und Begegnungs-Plattform "DINA.International"

DINA.international ist eine kostenlose, werbefreie und datenschutzkonforme Internetplattform zur Unterstützung der internationalen Jugendarbeit und Realisierung von Online-Jugendbegegnungen. Als gemeinsames Projekt der Fach- und Förderstellen der Internationalen Jugendarbeit bietet die Plattform verschiedene Möglichkeiten:
„Mit unserem digitalen Begegnungs- und Tagungshaus haben Sie die Möglichkeit, sich zum Beispiel für die Vor- oder Nachbereitung einer Begegnung per Video zu treffen oder sogar ganze Austauschprojekte online durchzuführen. Auch Ihre Dolmetscher*innen können Sie einbinden. DINA.international bietet darüber hinaus Tools zur Zusammenarbeit wie eine Dateiablage, einen Chat oder To-Do-Listen und Kalender. Sie können die Plattform auch nutzen, um Ihr Projekt zu präsentieren und anderen davon zu erzählen.“ Die Plattform wird vom Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch (ConAct) auf einem deutschen Server zur Verfügung gestellt und ist nach Registrierung kostenlos nutzbar.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
21.08.2020 Evangelische Trägergruppe für gesellschaftliche Jugendbildung (et)

Die Website der evangelischen Trägergruppe für gesellschaftliche Jugendbildung (et) fokussiert sich auf Demokratische Mitwirkung, die Digitalisierung der Gesellschaft, die europäische und globale Bürgerschaft sowie das Zusammenleben in Diversität. In verschiedenen Online-Angeboten, wie beispielsweise "Digital am Küchentisch", werden diese Fokusthemen für Jugendliche und Fachkräfte aufbereitet.

Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfelder Textdokument
15.06.2020 nimm! Netzwerk Inklusion mit Medien

Das Netzwerk "nimm! Netzwerk inklusion mit medien" ist ein Angebot der Lokalen medienarbeit NRW e.V. und wird von dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Es werden Vernetzungsmöglichkeiten, Veranstaltungen und Materialien für Fachkräfte und Jugendliche gleichermaßen bereitgestellt.

Die Website finden Sie hier.

Datenschutz Kinder- und Jugendmedienschutz Querschnittsthemen Textdokument
08.04.2020 Wie kann die Arbeit mit Geflüchteten in Pandemiezeiten gestaltet werden?

Auch für die Flüchtlingshilfe ergaben sich wegen der mit der Corona-Pandemie einhergehenden Einschränkungen neue Herausforderungen. Der Paritätische hat eine Handreichung zur Unterstützungsarbeit mit Geflüchteten mit Augenmerk auf onlinebasierter Kommunikation erstellt, die Fachkräften Praxistipps und Anregungen geben. 

Eine Handreichung für Praktiker*innen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge nimmt verschiedene Gruppen Geflüchteter je nach Aufenthaltsstatus in den Blick und beantwortet Fragen rund um die Möglichkeiten einer Berufsausbildung.

Beratung Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
25.03.2020 Schulsozialarbeit in Sozialen Medien – „Somessa“ aus Finnland

Das Projekt „Somessa“ aus Finnland weitet das Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit auf die Social-Media-Plattformen aus, die von jungen Menschen häufig genutzt werden. Jugendliche wurden in der Konzeptionierung als Expert*innen eingebunden. Weitere Informationen zu Somessa finden Sie hier.

Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument
19.03.2020 Wie kann ich Beratungen per Telefon oder Videokonferenz durchführen und gestalten?

Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe konnten während der Pandemie immer wieder nur eingeschränkten persönlichen Kontakt zu Schüler*innen und Auszubildenden haben. Damit die Beratung ungeachtet dessen stattfinden konnte, musste auf das Telefon oder auf einen Videochat ausgewichen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) hat eine Handreichung mit nützlichen Tipps zur Gestaltung einer solchen Beratung erstellt.

Weitere Ideen, wie eine Onlineberatung ablaufen kann und was für technische und fachliche Voraussetzungen beachtet werden sollten, erklärt eine Handreichung der Technischen Hochschule Nürnberg.

Beratung Schul-/Jugendsozialarbeit Handlungsfelder Textdokument