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Stellungnahmen

Rechtssichere Rahmenbedingungen für die pädagogische Arbeit mit Games

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) greift in einem aktuellen Positionspapier die Frage auf, unter welchen rechtlichen Rahmenbedingungen digitale Spiele in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden können. Ausgangspunkt sind Unsicherheiten, die insbesondere bei ausschließlich digital vertriebenen Spielen ohne gesetzliches USK-Alterskennzeichen sowie beim pädagogisch begründeten Umgang mit bestehenden Altersfreigaben entstehen können. 

Die Fachgruppen Jugendmedienschutz und Games der GMK schlagen deshalb unter anderem klarere Regelungen für den Umgang mit unterschiedlichen Alterskennzeichnungen sowie ein geregeltes Verfahren für pädagogisch begründete Abweichungen vor. Das Positionspapier macht damit ein Spannungsfeld sichtbar, das für die Kinder- und Jugendarbeit unmittelbar relevant ist: Junge Menschen sollen vor ungeeigneten Inhalten geschützt werden, zugleich gehören digitale Spiele zu ihren Lebenswelten und können Gegenstand von Bildung, Teilhabe und pädagogischer Arbeit sein. 

Weitere Informationen zum Positionspapier sowie die Möglichkeit zum Download finden Sie hier. 

LWL: „Memorandum Pädagogik : Medien : Abhängigkeit“

Die Koordinierungsstelle Sucht des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) veröffentlichte im Herbst 2022 ein Memorandum für eine gesunde Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Zielgruppe sind Eltern, Pädagog*innen und Akteur*innen der Suchthilfe. Das „Memorandum Pädagogik : Medien : Abhängigkeit – Gesundheit für Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt“ entstand aus einer Klausurwoche einer Expert*innengruppe und kann hier eingesehen werden.

DBJR: Digitalpakt Kinder- und Jugendarbeit

„Der Deutsche Bundesjugendring fordert gemeinsam mit sechs weiteren zentralen Trägern der Jugendarbeit einen Digitalpakt. Es geht um eine Digitalisierungsstrategie, eine Ausstattungsoffensive, Förderprogramme zur flächendeckenden Praxisentwicklung sowie um eine Fortbildungsoffensive für haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit.“

Hier geht es zur Stellungnahme vom 01.11.2021.

Jetzt mit Blick nach vorn handeln – Baden-Württembergische Jugendverbände fordern zukunftsfähige Förderprogramme für den (Wieder-)Aufbau der Jugendarbeit nach der Corona-Krise

Während an vielen Stellen die Auswirkungen der Corona-Krise evaluiert und diskutiert werden, werfen die Jugendverbände in Baden-Württemberg den Blick in die Zukunft. Und dort braucht es dringend Unterstützung. Zum einen, um die krisengebeutelten Strukturen vor Ort wieder fit zu machen; zum anderen, um die vielen neu entwickelten, oftmals digitalen Formate der Jugendarbeit beibehalten zu können.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung vom 28.09.2021.

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