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Veranstaltungen/Dokumentationen

Materialien zum Online-Fachgespräch: "Digitalisierung und Jugendhilfeplanung Teil 2" vom 11.6.2024

Bei diesem Online-Fachgespärch vom 11.6.24 handelte es sich um eine Folgeveranstaltung zu dem Online-Fachgespräch "Digitalisierung und Jugendhilfeplanung" vom 5. März 2024. In besagtem vorherigen Online-Fachgespräch waren von den teilnehmenden Jugendhilfeplaner*innen einige Themen und Fragen genannt wurden, die sie mit Blick auf Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe aktuell besonders interessieren und beschäftigen (siehe hierzu auch unsere Dokumentation zu dem Online-Fachgespräch vom 5. März 2024).

Unmittelbar an die vorherige Veranstaltung anknüpfend wurden in dieser Folgeveranstaltung daher gezielt einige der dort genannten Themen und Fragen von besonderem Interesse aufgegriffen. Genau wie bei der vorherigen Veranstaltung nahmen auch an diesem Online-Fachgespräch Jugendhilfpelaner*innen aus Jugendämtern verschiedener Städte und Landkreise aus unterschiedlichen Bundesländern teil.Durchgeführt wurde Veranstaltung vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz (ism gGmbH).

Im ersten Vortrag "KI First - Excel Second. Potenziale von Künstlicher Intelligenz für die Arbeit in der Jugendhilfeplanung" gaben die beiden Jugendhilfeplaner Markus Hladik und Stefan Käs (Stadtjugendamt Erlangen) einen grundlegenden Überblick über Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten und Chancen der Nutzung KI-basierter digitaler Tools in der Jugendhilfeplanung.

Im zweiten Vortrag "Künstliche Intelligenz für Arbeitsprozesse in der Jugendhilfeplanung am Beispiel von ChatGPT" erläuterte der Jugendhilfeplaner Marvin Grote (Jugendamt Landkreis Stendal) konkrete Möglichkeiten, die der bekannte KI-Chatbot "CHatGPT" für die Jugendhilfeplanung bietet.

Im dritten Vortrag "Geoinformationssystem (GIS) - Nutzung in der Jugendhilfeplanung" skizzierte die Jugendhilfeplanerin Carolin Hoschke (Jugendamt Kreis Coesfeld) anhand von Beispielen exemplarisch, welche Potenziale die Nutzung eines Geoinformationssystems für Jugendhilfeplaner*innen bietet.

Im vierten Vortrag "yoggl - JugendAPP Sachsen" beschrieb Mark Kafka (AGJF Sachsen e.V.) den bisherigen Entwicklungsprozess sowie den aktuellen Stand der Entwicklung und die grundlegenden Funktionen einer neuen  App für Jugendliche im gesamten Bundesland Sachsen, die im Rahmen des Projekts "JAPP - jugendgerechte Kommunikation in digitalen Lebenswelten" entsteht.

 

Das Video zum ersten Vortrag "KI First - Excel Second. Potenziale von Künstlicher Intelligenz für die Arbeit in der Jugendhilfeplanung" finden Sie hier!

Die Mindmap, die die beiden Referenten für diesen Vortrag erstellt haben, können Sie zudem hier anschauen! Bitte beachten Sie hierbei jedoch Folgendes:

Bei der Mindmap handelt es sich um eine Material- und Toolsammlung zur kollegialen Unterstützung. Die darin gezeigten Prototypen sind nicht zum produktiven Einsatz vorgesehen. Bitte beachten Sie beim Testen die in Ihrem Haus gültigen Datenschutzbestimmungen, sowie die Hinweise der Anbieter der technischen Lösungen!

 

Hier gelangen Sie zur Präsentation des vierten Vortrags "yoggl - JugendAPP Sachsen".

Weitere Informationen zum Projekt "JAPP - jugendgerechte Kommunikation in digitalen Lebenswelten", in dessen Rahmen die JugendAPP Sachsen entsteht, finden Sie zudem hier.

 

Weitere Materialien zu diesem Online-Fachgespräch sowie ein Protokoll zu zentralen Aspekten, die im Rahmen des gemeinsamen Austauschs bei dieser Veranstaltung zur Sprache kamen, finden Sie in Kürze ebenfalls hier!

Dokumentation zum Online-Fachgespräch "Digitalisierung und Jugendhilfeplanung Teil 1" vom 05.03.2024

Am 5. März 2024 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts "JAdigital" ein Online-Fachgespräch zum Thema "Digitalisierung und Jugendhilfeplanung" durch. An dem Online-Fachgespräch nahmen rund 40 Personen aus dem gesamten Bundesgebiet teil. Bei diesen handelte es sich vorwiegend um Jugendhilfeplanende und weitere Fachkräfte, die mit Planungsaufgaben betraut sind. Die Veranstaltung richtete sich explizit an Fach- und Leitungskräfte öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Im Rahmen des Fachgesprächs stellte Elisabeth Schmutz (ism gGmbH) in einem einführenden Vortrag rechtliche (auf Basis einer Präsentation von Dr. Janna Beckmann, DIJuF) und fachliche Anknüpfungspunkte für die Digitalisierung im Feld der Jugendhilfeplanung vor.

Eine schriftliche Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Das Programm zum digitalen Fachgespräch können Sie hier aufrufen.

Dokumentation zum Workshop "Digitalisierung in der Jugendhilfeplanung" vom 19.09.2022

Am 19. September 2022 veranstaltete das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Rahmen des Projekts „JAdigital. Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe konzeptionell gestalten“ in Mainz einen Workshop zum Thema „Digitalisierung in der Jugendhilfeplanung“. Neben Projektmitarbeiter*innen des ism, des DIJuF und der Stiftung Universität Hildesheim setzte sich die Teilnehmer*innenschaft aus Fach- und Leitungskräften verschiedener Jugendämter und Landesjugendämter zusammen. Im Rahmen des Workshops wurde an der Frage gearbeitet, wie § 1 SGB VIII im Hinblick auf Digitalisierung aus der Perspektive der Jugendhilfeplanung übersetzt werden kann.

Hier finden Sie ein Protokoll zum Workshop.

Das Programm zum Workshop finden Sie hier.

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