Navigation

Fachkonzepte / Handreichungen

Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld

ECPAT Deutschland e.V., Stiftung digitale Chancen und der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen haben gemeinsam ein Instrument zur Risikobewertung von sexualisierter Gewalt im digitalen Raum entwickelt. Das Instrument richtet sich an Anbieter, Entwickler*innen und pädagogische Fachkräfte, um potenzielle Risiken zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu etablieren. Basierend auf Erkenntnissen aus dem Bereich des Kinder- und Jugendmedienschutzes werden mögliche Eskalationspfade sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld aufgezeigt und Maßnahmen zur Prävention und Intervention vorgeschlagen. Die dargestellten Pfade verdeutlichen verschiedene Szenarien, die von nicht einvernehmlicher Online-Kommunikation bis hin zu sexueller Ausbeutung und Missbrauch führen können.

Hier gelangen Sie direkt zum „Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld“.

Medienpädagogische Materialien zum Thema "Let's talk about Porno" im Kontext des Safer Internet Days 2024

Der von dem EU-Projekt klicksafe einmal pro Jahr durchgeführte „Safer Internet Day“ hatte im Februar 2024 das Schwerpunktthema "Let’s talk about Porno". Zu diesem Anlass wurden verschiedene medienpädagogische Materialien und Medienprodukte für Fachkräfte, Eltern und Jugendliche entwickelt, die auf einer Webseite allesamt zur Verfügung gestellt werden.

Zu den Materialien gehören u.a. eine umfangreiche Handreichung für Fachkräfte in der Jugendarbeit, ein Infoblatt für Eltern zum Thema "Wie spreche ich mit meinem Kind über pornografische Inhalte im Netz?" sowie Infokarten rund um Sexting, Porno-Mythen und Hilfsangebote für Jugendliche.

Hier gelangen Sie zur Webseite des Safer Internet Days 2024, auf der Sie die Materialien herunterladen können.

 

Online sein mit Maß und Spaß - Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien

Der 46-seitige Elternratgeber "Online sein mit Maß und Spaß" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung adressiert Eltern von 12-18-jährigen Kindern und Jugendlichen. Eltern finden darin zum einen allgemeine Informationen zu den Themen Videospiele, soziale Netzwerke und Videoportale sowie zum anderen Tipps zum Umgang mit der Mediennutzung ihrer Kinder.

Der Elternratgeber enthält Anregungen dazu, wie Eltern das Gespräch über die Mediennutzung gestalten können und bietet eine Orientierung dazu, was eine zu hohe Mediennutzung ist, und woran man sie erkennen kann. Im Falle einer zu hohen Mediennutzung werden Hilfen zur Regulierung gegeben. Darüber hinaus enthält der Elternratgeber eine Übersicht von Informations- und Hilfemöglichkeiten sowie ein Glossar, in dem Videospiel-, soziale Netzwerk- und Videoportal-Begriffe erklärt werden.

Der Elternratgeber steht auf Deutsch und auf Ukrainisch zur Verfügung.

Hier gelangen Sie direkt zur Seite, auf der der Elternratgeber zum Download zur Verfügung steht oder kostenlos bestellt werden kann.

Anti-Rumour-Leitfaden "Wie man Verschwörungserzählungen erkennt und wie man mit Fake News umgeht"

Im Zuge des Projekts Anti Rumour der Siftung Digitale Chancen ist ein Leitfaden entstanden, der (insbesondere junge Menschen) für die Gefahren, die von Verschwörungserzählungen ausgehen, sensibilisert und zur Auseinandersetzung mit den Problemen beiträgt, die junge Menschen mit Desinformation in Bezug auf Umweltbewusstsein, Klimawandel und soziale Teilhabe haben.

Der Leitfaden soll das Bewusstseins für den pädagogischen Nutzen von Medienkompetenz, um Fehlinformationen zu erkennen, zu analysieren und zu bekämpfen, stärken und soll Jugendliche dabei unterstützen, Phänomenen wie Fake News und Verschwörungserzählungen mit der Krise, in der sich die Demokratie in Europa befindet, zu verknüpfen.

Hier gelangen Sie direkt zum Anti-Rumour Leitfaden "Wie man Verschwörungserzählungen erkennt und wie man mit Fake News umgeht".

Weitere Informationen finden Sie auch hier auf der Webseite des Projekts Anti Rumour.

Junge Menschen stärken - Radikalisierung vorbeugen (Medienpaket für die Prävention in Schule, Jugendarbeit und Polizei zum Thema Islamismus und Islamfeindlichkeit)

Es gibt viele Ansatzpunkte, um Extremisten die Anwerbung neuer Anhänger zu erschweren. Hierzu zählen sowohl die Befähigung von Fachkräften und die Sensibilisierung von Multiplikator*innen als auch die Arbeit mit Jugendlichen direkt vor Ort.

Das Medienpaket "Junge Menschen stärken – Radikalisierung vorbeugen" (im Themenfeld "Islamismus und Islamfeindlichkeit) der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes bietet Fachkräften in Schule, Jugendarbeit und Polizei Unterstützung durch Hintergrundinformationen, Materialien für die Präventionspraxis und konkrete Anleitungen zur Sensibilisierung von Akteur*innen vor Ort – etwa durch Videoclips mit konkreten Fragen für Diskussionen. Hierdurch sollen junge Menschen gestärkt werden, mit extremistischen Angeboten und Ansprachen on‑ und offline kritisch umzugehen und sie zu hinterfragen, wodurch einer möglichen Radikalisierung vorgebeugt werden soll.

Alle in der Handreichung vorgestellten Videoclips sind online abrufbar (die Links dazu befinden sich in der Handreichung bei den Filmbeschreibungen). Zusätzlich sind einige der Clips zusammen mit ergänzenden Übungsaufgaben auf einer DVD beigelegt.

Hier gelangen Sie direkt zur Seite, auf der die Handreichung zum Download zur Verfügung steht und kostenfrei bestellt werden kann.

 

Factsheet zur sicheren Meldung von Missbrauchsdarstellungen von Kindern im Netz

Die Beschwerdestellen FSM, eco und jugendschutz.net unterstützen mit Informationen und Tipps zum sicheren Melden von Missbrauchsdarstellungen von Kindern im Internet. In einem Factsheet, veröffentlicht am 18.11.2023 zum europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch, veranschaulichen sie wichtige DOs and DON'Ts. Es werden Möglichkeiten zur Meldung und Anzeige von Inhalten ebenso thematisiert wie Aspekte, die unbedingt vermieden werden sollten, um sich nicht selbst strafbar zu machen.

Das gemeinsame Factsheet "Online auf Missbrauchsdarstellungen gestoßen oder deren Verbreitung beobachtet?" der drei Beschwerdestellen finden Sie hier.

Expertise zu Digital Nudging und Dark Patterns – Wie Apps Kinder und Jugendliche in ihren digitalen Entscheidungen beeinflussen.

Die Expertise „Dark Patterns und Digital Nudging in Social Media – wie erschweren Plattformen ein selbstbestimmtes Medienhandeln?“ der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien beschäftigt sich mit Beeinflussungsmechanismen in Apps und dem selbstbestimmten Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen. Sie leitet wissenschaftliche Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für medienpädagogische Fortbildungen, Elternarbeit, Kindermedienschutz und Anbieterverpflichtungen ab.

Digital Nudging bedeutet, dass Websites oder Apps bestimmte Inhalte so gestalten, dass Nutzende dazu geneigt sind, bestimmte Entscheidungen zu treffen.
Dark Patterns sind Tricks, die in der Gestaltung von Websites oder Apps verwendet werden, um Nutzende dazu zu bringen, „unbewusste“ Entscheidungen zu treffen. Das können Dinge wie ungewollte Käufe oder das Weitergeben von persönlichen Informationen sein. Im Hinblick auf Jugendliche könnten Dark Patterns dazu führen, dass diese unbeabsichtigt Geld ausgeben oder mehr von sich preisgeben, als sie eigentlich wollen, weil die Benutzeroberfläche absichtlich irreführend ist.

Zur Expertise gelangen Sie hier.

Ratgeber Kinder sicher im Netz des DsiN e.V.

Anlässlich des 34. Jubiläums der UN-Kinderrechtskonvention veröffentlichte Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) den Ratgeber „Kinder sicher im Netz“, um Kinder und Erwachsene über Kinderrechte im digitalen Raum zu informieren.

Zum Ratgeber gelangen Sie hier.

Veröffentlichungen von HateAid zur Thematik "Einblicke in Social Media Plattformen"

Die Organisation 'HateAid' engagiert sich gegen digitale Gewalt und für die Stärkung demokratischer Grundrechte im digitalen Raum. HateAid bietet Betroffenen von digitaler Gewalt Beratungsmöglichkeiten und leistet zugleich Informations- und Aufklärungsarbeit.

Auf der Webseite von HateAid stehen u.a. verschiedene Publikationen frei zur Verfügung. Zwei davon befassen sich mit genaueren Einblicken in Social Media Plattformen. Die Broschüre 'Spannende Nischen & dunkle Ecken. Ein Einblick in Plattformen abseits der klassischen sozialen Netzwerke' gibt einen Überblick über kleinere Social-Media-Plattformen und regt zur weiteren Recherche an. Sie richtet sich besonders an pädagogische Fachkräfte und Beratende. In der Publikation 'Juristische Einschätzung ausgewählter Alternativplattformen' werden die rechtlichen Meldemöglichkeiten von Fällen digitaler Gewalt in den Blick genommen. Außerdem wird darin über die Täter*innenidentifizierung durch Strafverfolgungsbehörden auf den Plattformen Pinterest, Twitch und Bumble informiert. Nutzer*innen sollen dadurch die Möglichkeit bekommen, über die Auswahl von Plattformen zukünftig bewusster zu entscheiden.

Diese beiden Veröffentlichungen sowie einige weitere Publikationen von HateAid zu anderen Schwerpunktthemen finden Sie hier.

Pilotrecherche des Deutschen Kinderhilfswerks zu Qualitätskriterien für Beteiligung im Kinder- und Jugendmedienschutz

Wie digitale Medien reguliert und gestaltet werden, hat direkten Einfluss auf das Leben von Kindern und Jugendlichen, jedoch können sie bei diesen Themen nur selten selbst mitentscheiden.

Neue Impulse bekommen hat das Thema "Beteiligung im Kinder- und Jugendmedienschutz" jedoch durch die Veröffentlichung der 25. Allgemeinen Bemerkung über die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld durch den UN-Kinderrechteausschuss 2021. Darin wird das Recht auf Beteiligung an Fragen und Entscheidungen über das digitale Umfeld ausdifferenziert. Weltweit wurden vom Ausschuss dafür Kinder und Jugendliche konsultiert und die Ergebnisse direkt in die Erarbeitung des Dokuments einbezogen.

Zudem wurde in Deutschland im Nachgang der Novellierung des Jugendschutzgesetzes bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) ein Beirat eingerichtet, in dem sich auch Jugendliche an Entscheidungen rund um den gesetzlichen Jugendmedienschutz beteiligen.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen hat das Deutsche Kinderhilfswerk in einer Pilotrecherche Qualitätskriterien vorgeschlagen, um nachhaltige Beteiligungsvorhaben im Jugendmedienschutz zu fördern.Darüber hinaus wurden Beispiele herausgearbeitet, wo und in welcher Form beteiligungsorientiertes Vorgehen im Kontext von gesetzlichem und erzieherischem Kinder- und Jugendmedienschutz bereits stattfindet und in welchen rechtlichen Rahmenbedingungen Beteiligung schon verankert ist. 

Hier finden Sie eine zusammenfassende Darstellung der Pilotrecherche im Gespräch mit der Referentin Medienbildung beim Deutschen Kinderhilfswerk, die den Bericht zu Qualitätskriterien für Beteiligung im Kinder und Jugendmedienschutz gemeinsam mit Kolleg*innen der Koordinierungsstelle Kinderrechte verfasst hat. 

Den vollständigen Bericht zur Pilotrecherche zu Qualitätskriterien für Beteiligung im Kinder und Jugendmedienschutz des Deutschen Kinderhilfswerks finden Sie hier.

 

Des Weiteren finden Sie hier die Publikation zur 25. Allgemeinen Bemerkung über die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld durch den UN-Kinderrechteausschuss 2021.

Nicht zuletzt finden Sie hier weitere Informationen zum Beirat der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz, in dem sich auch Jugendliche an Entscheidungen rund um den gesetzlichen Jugendmedienschutz beteiligen.

Ratgeberseite zum Thema Gaming

Unter dem Titel "Level up! Infos und Tipps zum Thema Games" bietet JUUUPORT (Online-Beratung von Jugendlichen für Jugendliche) auf seiner Webseite Infos und Tipps rund um das Thema Gaming. So wird z.B. darüber informiert, welche Spiele derzeit bei Jugendlichen beliebt sind. Außerdem werden Gefahren beim Gaming (z.B.  Hasskommentare, Cybermobbing und sexuelle Belästigung) aufgezeigt und praktische Tipps für ein sichereres Gamingverhalten gegeben.

Sie finden die Ratgeberseite hier.

Broschüre in leichter Sprache: Gefährliche Verschwörungs-Geschichten - Das können Sie dagegen tun.

Die Frage des Umgangs mit Desinformation, Verschwörungsmythen und Fake News ist gerade auch für Menschen mit Leseeinschränkungen ein wichtiges Thema. Die Aktion Jugendschutz Bayern, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (aj) und die Landeszentrale für Neue Medien (BLM) haben eine neue Broschüre in Leichter Sprache zu diesem Thema veröffentlicht.

Diese Broschüre sowie viele weitere Materialien der aj finden Sie hier.

Ratgeberbroschüre "Digitale Spiele pädagogisch beurteilt"

Von Eltern, Familien, Lehrerinnen und Lehrern und pädagogischen Fachkräften geschätzt, aber auch in der Gaming-Szene stets mit großer Spannung erwartet, geht die Ratgeberbroschüre „Digitale Spiele pädagogisch beurteilt“ mittlerweile in ihr 32. Erscheinungsjahr.

Das Projekt zeichnet sich durch seine von Grund auf partizipative Ausrichtung aus, da hier medienpädagogisch betreute Gruppen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Einschränkungen Jahr für Jahr die spannendsten und wichtigsten Neuerscheinungen auf dem gigantischen Markt der PC-, Handy- und Konsolenspiele testen und beurteilen.

Besondere Beachtung finden hierbei die altersgemäße Eignung mit ihren besonderen Herausforderungen und Grenzen, die Spielbarkeit und nicht zuletzt der Spaßfaktor der einzelnen Games.

Zu Tests von rund 80 Neuerscheinungen und –auflagen kommen in diesem Jahr fachliche Einschätzungen zu Themen wie Gaming-Influencerinnen und -Influencern oder dem Trend der Cloud-Gaming-Dienste.

Die Ratgeber-Broschüre steht hier zum Download oder zur Bestellung zur Verfügung.

Kinder haben Rechte – auch bei der Mediennutzung!

Die Initiative "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht." macht darauf aufmerksam, dass Kinderrechte auch im digitalen Raum gelten. Kinder, die Medien kompetent und sorgsam nutzen, können auf diese Weise auch ihr Recht auf Bildung, Freizeit, Spiel und Erholung ausüben, aber auch ihr Recht auf den Schutz der Privatsphäre und den Schutz vor Grausamkeit, vor Ausnutzung und Verfolgung wahren. Eltern sind in der Verantwortung,  den Schutz dieser Rechte zu gewährleisten.

Hier finden Sie die entsprechende Handreichung der Initiative "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht."

Rechtsfreier Raum Internet? Wenn sich Kinder strafbar machen

Durch das Verschicken von Nacktbildern oder verfassungsfeindlichen Symbolen in Messenger-Gruppen können Heranwachsende sich strafbar machen. Die Initiative "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht." erklärt, was Eltern tun können, um ihre Kinder zu schützen.

Hier finden Sie die entsprechenden Hinweise der Initiative "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht."

Publikation der Amadeu Antonio Stiftung: "Radikalisierung oder Pubertät? Warum Jugendliche an Verschwörungen glauben"

In dieser Publikation der Amadeu Antonio Stiftung wird über Funktionen und Gefahren von Verschwörungsideologien und über die Besonderheiten von Verschwörungsglauben bei Jugendlichen aufgeklärt.

Zu finden ist die Publikation hier.

Kulturelle Klischees und Rassismus im Kinderprogramm?

In Filmen und Serien kommen häufig Stereotype vor. Diese tragen dazu bei, dass die Handlung für Kinder leichter zu verstehen ist. Wenn  Einzelpersonen oder  Gruppen dabei negative Eigenschaften aufgrund ihrer ethnischen, kulturellen oder religiösen Zugehörigkeit zugeschrieben werden, wird es allerdings problematisch. FLIMMO, der Elternratgeber für TV, Streaming und YouTube, gibt hierzu pädagogische Hinweise.

Hier gelangen Sie zu den Hinweisen und Tipps von FLIMMO.

Setzt der Schönheitsfilter "Bold Glamour" junge Menschen unter Druck?

Der neu auf TikTok veröffentlichte Schönheitsfilter „Bold Glamour“ lässt Gesichter nach gängigem Schönheitsideal mit glatter Haut und vollen Lippen „makellos“ erscheinen. Im vergleich zu anderen Anwendungen ist der Filter weniger fehleranfällig und funktioniert zudem auch bei Videos. Für User*innen ist kaum mehr erkennbar, ob Bilder und Videos bearbeitet wurden. Die EU-Initiative "klicksafe" gibt Tipps zum Umgang mit Schönheitsfiltern.

Die Hinweise und Tipps von klicksafe zum Umgang mit Schönheitsfiltern finden Sie hier.

LWL: „Memorandum Pädagogik : Medien : Abhängigkeit“

Die Koordinierungsstelle Sucht des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) veröffentlichte im Herbst 2022 ein Memorandum für eine gesunde Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Zielgruppe sind Eltern, Pädagog*innen und Akteur*innen der Suchthilfe. Das „Memorandum Pädagogik : Medien : Abhängigkeit – Gesundheit für Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt“ entstand aus einer Klausurwoche einer Expert*innengruppe.

Das Memorandum kann hier aufgerufen werden.

Dabei sein und mitreden! Social Media für alle! Methodische Ansätze für die inklusive Jugendmedienarbeit

„Dabei sein und mitreden! Social Media für alle!“ – so lautet das Motto der neusten Veröffentlichung der nimm!-Akademie netzwerk inklusion mit medien.

Der schon vorher hohe Stellenwert von sozialen Medien bei Jugendlichen hat während der Pandemie nochmals zugenommen. Somit widmet sich die Publikation einem äußerst relevanten Thema für die Kinder- und Jugendhilfe. In einem großen Sonderteil der Publikation werden inklusive Methoden und Projektideen vorgestellt, mit denen allen Jugendlichen der verantwortungsbewusste Umgang mit sozialen Medien nähergebracht werden kann. Die Publikation kann als Heft bestellt oder kostenfrei heruntergeladen werden. Alle weiterführenden Informationen zu der Publikation finden Sie hier.

Amadeu Antonio Stiftung: Rechtsterroristische Online-Subkulturen

Die Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung gibt einen Überblick, wie rechtsterroristische Online-Subkulturen funktionieren, warum sie so eine große Gefahr darstellen und wie die demokratische Gesellschaft ihr entschieden entgegentreten kann. Hier geht es zum Download.